Sonntag, 29. Mai 2016

Erdbeer-Ombre Muttertagstörtchen

Zum Muttertag neulich habe ich ein Erdbeer-Törtchen nach diesem Rezept gebacken, das ich aber leider überhaupt nicht so gut wie das Original und nicht mal wie geplant dreifarbig hinbekommen habe. Fairerweise dachte ich, ich blogge es trotzdem mal. Ich habe auch etwas an den Zutaten gedreht und damit wohl die Balance nicht zum besseren verändert, nächstes Mal würde ich mich genauer ans Rezept halten und vor allem nicht die Sahne bei der zweiten Schicht vergessen... Aber lecker war es trotzdem, wird sicher mal wieder ausprobiert! Außerdem ist es für die armen Mütter ja eh Pflicht, sich am Muttertag über alles selbstgebastelte zu freuen ;-) Und Erdbeeren passen ja nicht nur zum Muttertag, sondern zu einfach allen Anlässen ;-) 

Sonntag, 15. Mai 2016

Black and White Cake-Pops

Zum letzten Geburtstag habe ich von meinem Freund Wolfgang ein Cake-Pop Set geschenkt bekommen, das wir jetzt mal zusammen ausprobiert haben. Meine allerersten Cake-Pops habe ich wirklich noch so gemacht, dass ich einen ordentlichen Kuchen gebacken und dann zerkrümelt habe, allerdings fand ich das schon immer schade, darum bin ich ja dazu übergegangen, Cake-Pops in Synergie mit anderen Projekten wie z.B. 3D-Kuchen zu machen, die sowieso eine Menge Kuchenkrümel produzieren. Mit der Silikonform im Set kann man den Kuchen gleich in kleinen Kugeln backen, was sehr praktisch ist und zu nicht ganz so runden, aber dafür auch nicht so gehaltvollen Teigkugeln führt.

Sonntag, 8. Mai 2016

Sirup vom Waldmeister

Mein Freund Christian ist unter die Kräutersammler gegangen und kam neulich mit einer Menge Waldmeister an und wollte Sirup-Tipps von mir, da ich ja schon einige Sirupe hier im Blog zusammengetragen habe. Da ich Waldmeister zwar von Brausegeschmack und Wackelpudding kenne und mag, aber ihn noch nie in der Natur gesehen hatte, war ich gleich begeistert dabei, ihn zu Sirup zu verarbeiten und endlich all meine leeren Fläschchen wieder aufzufüllen ;-) . Dieses Chefkoch-Rezept hat uns das Grundrezept geliefert, ist aber auch nicht anders als das Holunderblütensirup-Rezept. Waldmeister enthält Cumarin, deshalb sollte man nicht zuviel davon zu sich nehmen - er kann aber wohl auch in kleinen Dosen gegen Kopfweh helfen!

Sonntag, 1. Mai 2016

Karibik-Prinzessinnen-Torte für Heike

Zum 30. Geburtstag meiner Freundin Heike, mit der wir, wie beim Prinzessinnengugelhupf schon erwähnt, einen Prinzessinnen-Insider haben, bot sich natürlich eine Prinzessinnentorte an, die ich sowieso schon lange mal backen wollte - bisher hatte ich nur selbst eine zum Geburtstag von meiner Schwester gebacken bekommen! Ich habe lange überlegt, ob ich das Kleid aus Fondant oder aus Buttercreme gestalten soll und wie ich das Karibik-Motto der Party hinbekomme. Ich wollte erst dieses Schokoladenfondant selbst machen, aber da der Kuchen dann doch vegan sein sollte, habe ich gekauftes Rollfondant benutzt, das hat auch den Vorteil, richtig weiß zu sein und nicht beige. Die veganen Ananas- und Orangen-Gugelhupfe haben mir auch etwas Sorge bereitet, gingen dann aber brav aus der Form :-) Die Barbie ist sogar eine Geburtstagsparty-Barbie, aber ihr Originalkleid musste sie dann doch für einen anderen Anlass aufheben und sich von mir ankleiden lassen. ;-)

Sonntag, 24. April 2016

Vegane Ananas-Orangen Cupcakes mit Ananasblüten

Zum runden Geburtstag meiner Freundin Heike gab es außer der Karibik-Prinzessinnen-Torte (im nächsten Post) auch diese karibischen Ananas-Orangen-Cupcakes. Den Prinzessinnenschloß-Cupcake-Ständer habe ich schon vor einiger Zeit gekauft und hier hat er perfekt gepasst, in Anbetracht unseres Prinzessinnen-Insiders. Die Ananasblüten hatte ich bei meiner Suche nach Kuchen mit Karibik-Früchten entdeckt und wollte sie unbedingt auf den Cupcakes haben. Außerdem sollten die Kuchen vegan sein, darum habe ich mich an diesem Rezept orientiert und die Butter durch vegane Margarine ersetzt. Die andere Hälfte des Rezepts steckt unter dem Rock der Karibik-Prinzessin. ;-)

Sonntag, 17. April 2016

Polnische Pierogi (Maultaschen-Serie)

Zur Einweihung der neuen fabelhaften Küche von meiner Schwester Natascha und ihrem Freund Robert, mit einer riesigen Kücheninsel und viel Platz, wollten wir polnische Piroggen (auf polnisch "Pierogi ruskie", für die mit Kartoffelfüllung) machen. Neulich bei den Gyoza bin ich auf der Wikipedia Seite dazu auch über den Hinweis auf russische Pelmeni gestolpert, die auch noch auf meiner To-Do-Liste stehen, und die mich an die polnischen Pierogi erinnert haben. Das Rezept ist ursprünglich von Roberts Mutter (inklusive dem leckeren Tipp mit Feta statt Quark) und ich freue mich, es hier mit Euch teilen zu dürfen, weil die Dinger echt super lecker sind! :8)

Sonntag, 10. April 2016

Sri-Lankischer Watalappam - revolutionär im Glas!

Wie schon bei meinem ersten Blogpost über Watalappam geschrieben, ist dieser Flan das Lieblingsdessert von meinem Papa. Und weil mein Papa immerzu heldenhaft mein heißgeliebtes, wenn auch uraltes (aber blaues!) Auto Monti repariert, wollte ich mich mal wieder bedanken. Da er mir den reparierten Monti auch noch via Überführung mit Treffen in der Mitte bringen wollte und dafür mit dem Zug zurück fahren musste, hatte ich die Idee, den Watalappam diese Mal in Picknick- bzw. Zugproviant-geeigneter Form zu machen. Allerdings müssen die Formen ja den heißen Ofen aushalten, daher war nichts aus Plastik geeignet, darum dachte ich erst an Silikon-Muffinförmchen. Aber dann hatte ich noch eine bessere Idee, nämlich, die kleinen Watalappans analog zu Kuchen im Glas in netten kleinen und mittleren Gläsern zu backen, um dann noch heiß den Deckel drauf zu schrauben! Das sorgt nicht nur für einen tropffreien Konsum unterwegs, sondern wahrscheinlich hält sich der Watalappan auch einige Wochen, weil sich ja ein Unterdruck bildet, genau wie bei den Glaskuchen. Die Idee ist so legendär, dass ich mich schon wundere, sie erst jetzt gehabt zu haben! :-)

Sonntag, 3. April 2016

Japanische Gyoza mit Horenso Gomaae (Maultaschen und Spinatsalat)

Diese super leckeren japanischen Gyoza haben meine Freundin Lisa und ich schon letzten Sommer gemacht, nachdem ich für unsere japanische Freundin Yoko schwäbische Maultaschen gekocht hatte und wir so auf die Idee mit den japanischen Maultaschen gekommen waren. Nachdem ich nun bald (endlich, zum ersten Mal nach 4 Semestern Japanisch vor langer Zeit!) nach Japan kommen werde, dachte ich, ich blogge das Rezept mal fix :-) Hoffentlich komm ich dann auch wo vorbei, wo es eine der vielen Gyoza-Arten gibt! Lisa hatte ihr eigenes Spezialrezept für die Füllung, sonst hätte ich mich an diesem Chefkoch-Rezept orientiert. Dieses englische Rezept ist so ähnlich wie unseres, mit sehr hübschen Schritt-für-Schritt-Fotos, dieses deutsche Rezept sieht auch gut aus.

Sonntag, 27. März 2016

Hasen-Seelen zu Ostern

Schwäbische Seelen sind eines meiner absoluten Lieblingsbackwerke, die gabs schon in der Schule immer vom Bäcker. :8) Diese Ostern dachte ich, ich hätte nun wirklich schon alle meine Oster-Backideen im Blog, außerdem hatte ich noch Schaf-Macaron-Schalen für Ostern aufgehoben, die zusammengesetzt werden mussten, und wollte auch mal wieder nicht so viel süßes Zeug backen. Bei einem Gespräch mit meiner Mama über Kümmel kam ich dann aber doch spontan auf die Idee mit den Hasen-Seelen, also halt Seelen in Hasenform. Unglücklicherweise haben wir besagten Kümmel dann beim Einkaufen schön vergessen, obwohl wir auf dem Weg darüber gesprochen hatten, darum sind meine Hasen-Seelen eben nur mit grobem Salz. Sonst hätte ich den Kümmel wohl eher auf die Ohren verteilt, um die Form etwas deutlicher heraus zu arbeiten...aber wenn man weiß, was es ist, erkennt man es schon, oder?

Freitag, 25. März 2016

Pigs-in-Paradise Bier-Torte mit Bier-Ganache

Die Pigs-in-Paradise-Torte hab ich ja schon mal für meine Lieblingsband, die Pigs in Paradise gemacht, aber da nun auch noch Nataschas Freund Robert (mit seiner blauen Gitarre!) Teil der Band ist, musste zur Feier des ersten Konzerts natürlich nochmal eine Torte her! Da Schlagzeuger Andi das letzte Mal schon meinte, er wäre das Schweinchen, das im Matsch liegt, hat dieses Schweinchen jetzt auch Zahnstocher, pardon, Schlagzeugsticks in der Hand (und trommelt auf seinem Bauch ;-)). Außerdem hatte ich die Idee, einen Bier-Kuchen nach diesem Rezept mit Bier-Ganache zu backen, da die Pigs große Freunde vom "August" sind. Sie schwimmen also praktisch in Augustiner-Bier und Schokolade ;-)

Sonntag, 20. März 2016

Osterschaf-Macarons zum Jour du Macaron

Einen schönen Jour du Macaron, Ihr Lieben! Zum Geburtstag unserer Freundin Evi hatten Edith und ich die Idee, einen Brotzeit-Beutel aus Wachstuch mit lustigen Schafen drauf zu nähen. Da heute passenderweise schon wieder Jour du Macaron ist und Schafe derzeit Oster-bedingt sehr hip sind, kam ich für dieses Ostern mal auf Schäfchen-Macarons statt Häschen-Macarons. Die machen sich natürlich sehr fein in dem passenden Schaf-Brotzeitbeutel! Leider war ich Auto-und-Stau-Drama-bedingt ein wenig in Eile, so dass ich nur ein paar wenige Schäfchen für die Party fertig zusammengesetzt habe - die Zutaten sind aber für das ganze Rezept hochgerechnet!

Samstag, 12. März 2016

Game of Thrones-Festmahl - Rotweinbirnen

Ein Dessert vom Game of Thrones Festmahl fehlt ja noch hier im Blog, und zwar nach den Sunspear Sigil Lemon Cakes und den Rahm-Schwänen natürlich die (veganen) Rotweinbirnen! Für Kinder sind die natürlich nix, aber für Erwachsene sehr lecker, gut vorzubereiten und relativ einfach zuzubereiten. Nach dem doch eher reichhaltigen 3 Gänge Menü passen sie auch ganz gut als leichteres Dessert! Das hübsche Foto ist von Party-Fotograf Alex - Vielen Dank! :-)

Sonntag, 6. März 2016

Autodiscovery-Kuchen: Schwarzwälder Kirschtorte

Eines meiner Projekte im Konfigurationsmanagement, die sogenannte "Autodiscovery", wurde kürzlich erfolgreich abgeschlossen, und ich hatte den fleißigen beteiligten Mitarbeiter zur Feier einen Kuchen versprochen. Einer hat sich eine Schwarzwälder Kirschtorte gewünscht. Ich habe dieses Chefkoch-Rezept noch um etwas Kirschwasser ergänzt. Weil ich finde, dass die Schokostreusel am Rand der Schwarzwälder Kirschtorte immer lieber an den Händen als an der Torte haften, und ich schon immer mal Dekorschokolade machen wollte, habe ich mir dieses Design ausgedacht. Die AUTODISCOVERY in Kirsch-Font Streifen hätten sogar etwas breiter sein können! Lesen kann man das Wort allerdings doch nur, wenn man weiß, was es heißen soll ;-)

Freitag, 26. Februar 2016

Knopf-Kekse und Baby-Raketen(-Kekse bzw. -Hosen)

Diese Knopf-Kekse habe ich in einer Zeitschrift bei meinen Freunden Fabian und Christine gesehen und mir gleich für einen der nächsten Näh-Workshops vorgemerkt. Die liebe Luisa ist da sehr begabt, verkauft auch tolle Sachen in ihrem Dawanda-Shop "Teilchenzoo" und lädt ein paar von uns immer wieder zu sich ein, um uns einen neuen Aspekt des Nähens nahe zu bringen. Dieses Mal waren nach Dirndlschürzen und Party-Kostümen Baby-Pumphosen angesagt, und zwar mit Raketenhunde-Muster, wie es für angehende Raketenwissenschaftler ja angemessen ist ;-) Eine der Babyhosen mit passendem Dreieckstuch ist für Fabian und Christines Tochter Pauline, so dass die Knopfkekse quasi (auch in Raketenform) wieder zurück fanden ;-) Jetzt aber erst mal zu den Keksen, bevor ich noch meine liebsten Näharbeiten zeige!


Dienstag, 23. Februar 2016

Schokoladenkuchen mit Roter Beete

Ich hatte schon vor Jahren mal einen Schokokuchen mit Roter Beete auf einem Bild gesehen und wollte das daher schon lange mal testen. Als ein Kollege neulich einen sehr saftigen Schokokuchen mit geheimer Zutat "Zucchini" dabei hatte, fiel mir das wieder ein, und als kurz drauf ein Freund sich einen Kuchen mit Schokolade gewünscht hatte, wurde ich bei Pinterest fündig. Das Rezept für Rote-Beete-Schokokuchen liegt praktischerweise auf Deutsch und Englisch vor und war für eine 30cm Kastenform gedacht, daran habe ich mich gehalten, aber ich habe frische Rote Beete durch welche aus dem Glas ersetzt, weil ich meine Küche weiß ganz gut finde und sie nicht auf pink gesprenkelt umgestalten wollte :-)

Donnerstag, 18. Februar 2016

Sambal-Oelek-Herzen (aus Hefeteig)

Zum Valentinstag dieses Jahr hatte ich neben den Pandas und Johannisbeerherzen auch noch die spontane Idee, Hefeteig-Schnecken in Herzform zu backen. Darum habe ich den Hefeteig von den Hefeteig-Sternen mit der hübschen, scharfen, roten Füllung der Sambal-Oelek-Schnecken kombiniert und die Schnecken von zwei Seiten aufgerollt als Herzen gebacken. Auch diese Kombination ist sehr lecker und nicht ganz so fettig wie die Originalvariante mit Blätterteig. (Außerdem war Sonntag und ich hatte keinen Blätterteig im Haus ;-)) Ich könnte mir auch vorstellen, dass die Spitze des Herzens mit dem Hefeteig besser hält als mit Blätterteig, weil die Füllung ohnehin sehr feucht ist. Aus diesem Grund habe ich auch nur 8 größere Herzen anstatt wie sonst 12 geformt.

Sonntag, 14. Februar 2016

Johannisbeer-Herzchen-Tartelettes und Pandakekse zum Valentinstag

Heute am Valentinstag gehe ich mit einigen Freunden in ein klassisches Konzert und wollte etwas herziges zum Mitnehmen backen. Da Thorsten sehr auf Träubleskuchen steht und ich dafür noch Mamas Johannisbeeren im Gefrierfach habe, und meine Freundin Edith sich kürzlich als sehr niedlicher Panda mit selbst genähtem Kostüm verkleidet hat, kam ich auf diese Kombi, die süßen Pandakekse habe ich auf Pinterest entdeckt. Ich backe ja immer gerne Herzchen und finde den amerikanischen Brauch, am Valentinstag alle Freunde und nicht nur die Person, die man liebt, zu beschenken, eigentlich ganz nett! Die Herzchen-Tartelettes habe ich wie bei den Marienkäfer-Herzchen-Tartes auf der Rückseite eines Muffinblechs gebacken, das ist echt extrem praktisch und erübrigt auch das sonst so nervige Blindbacken wie bei den Baby Banoffee Pies! Funktioniert natürlich auch mit runden Muffinformen. Der Panda funktioniert ähnlich wie die Keyboard-Kekse, aber ohne Nudelmaschine :-)


Sonntag, 7. Februar 2016

Japanisches Sushi, selbst gerollt

Vor mittlerweile schon recht langer Zeit hatte ich ein paar japanische Freunde zu Besuch und wir haben mal wieder Sushi gemacht - seit langem mal wieder! Außerdem gab es Miso-Suppe, meine erste, allerdings mit Fertig-Tüten-Unterstützung (da mir die Japaner alle versicherten, dass das jeder in Japan benutzt). Meine Freundin Ayako, die auch noch Konditormeisterin ist und von der ich schon vieles in Sachen Kuchen backen gelernt habe, hat mir schon vor vielen Jahren gezeigt, wie sie Sushi macht; seither gab es schon einige Sushi-Rolling-Parties bei mir. Dieses Mal hatte meine Freundin Yoko auch noch original japanischen Sushi-Reis (sonst nehme ich meist, wie von meiner Freundin Kei empfohlen, einfach normalen Milchreis, ich persönlich schmecke den Unterschied ehrlich gesagt nicht) und einen sehr teuren japanischen Sake (Reiswein) dabei.

Sonntag, 31. Januar 2016

Game of Thrones-Festmahl - Sonnen-Fladenbrot

Wie im letzten Post beim Direwolf-Brot schon angekündigt, habe ich auch das dornische Fladenbrot aus dem Game of Thrones Kochbuch zu meinem Geburtstags-Festmahl gebacken. Da die Party offiziell in Sunspear, dem Zuhause von Prinzessin Arianne Martell, stattfand und es einen Dorne-Tisch und einen Winterfell-Tisch (für Sous-Chef Jon Snow) gab, war ich ganz stolz auf meine Brot-Repräsentation der beiden Wappen und Häuser. Es durfte aber jedes Brot an jedem Tisch von jedem Charakter gegessen werden ;-) Der erste Gang des Menüs bestand aus Brot und Salz, dabei gab das Sonnen-Brot mit rotem Chili-Salz, oder wie es in Dorne heißt, "Dragonpepper"-Salz, wobei das Reagenzglas den "Sonnenspeer" symbolisiert ;-) 

Sonntag, 24. Januar 2016

Game of Thrones-Festmahl - Direwolf-Brot

Wie im letzten Post bei den Sunspear-Cupcakes schon angekündigt, habe ich auch zwei Brote aus dem Game of Thrones Kochbuch zu meinem Geburtstags-Festmahl gebacken, das hier ist das erste davon. Den coolen Direwolf-Kopf auf dem Brot habe ich mir in diesem Blog abgeschaut, auch den Trick, Zwiebelstücke für das Auge und für fiese Zähne zu benutzen, obwohl Mandelsplitter auch funktioniert hätten. Der Wolf schaut schon deutlich böser als mein erster Versuch eines Direwolf-Brot! Der erste Gang des Menüs bestand aus Brot und Salz, dabei gab es das Direwolf-Brot mit schwarzem Hawaiisalz und weißem Salz in Reagenzgläsern und das Sonnen-Brot mit rotem Chili-Salz, oder wie es in Dorne heißt, "Dragonpepper"-Salz, so dass den beteiligten Wappen, Farben und Häusern gut Genüge getan wurde ;-)