Sonntag, 24. Juli 2016

Twin Star Torten - Ediths Mango-Mousse-Torte

Meine Freundinnen Edith und Saskia haben ihre Geburtstage dieses Jahr zusammen unter dem Motto "Twin Stars"gefeiert, wie schon im letzten Blogpost zu Saskias veganer Schoko-Maracuja-Erdbeer-Torte erwähnt. Für Edith wollte ich eine Mango-Torte machen, weil sie in Japan so begeistert Mango-Törtchen gegessen hat. Da ich noch keinen guten Weg gefunden habe, vegane Mousse zuzubereiten, wurde diese Torte dann nicht vegan, und damit konnte ich auch Biskuitteig verwenden, genau genommen das Rezept von Ediths Erdbeer-E-Torte von vor zwei Jahren, allerdings musste ich zwei Biskuitböden backen, weil der erste zu flach zum Durchschneiden war. 

Sonntag, 17. Juli 2016

Twin Star Torten - Saskias vegane Schoko-Maracuja-Erdbeer Torte

Meine Freundinnen Edith und Saskia haben ihre Geburtstage dieses Jahr zusammen gefeiert, unter dem Motto "Twin Stars", weil sie Sterne lieben und beide das Sternzeichen Zwillinge haben. Ich habe ihnen "Matching" Geburtstagskarten mit Fotos von ihnen in Sternform und natürlich auch "Matching" Torten gebacken, aber da die Torten recht verschieden waren (Saskias war vegan, Ediths nicht) verdienen sie zwei separate Blogsposts. Zuerst also zu Saskias Torte! Die besondere Herausforderung war die weiße Schokolade für das Schokoladenporträt, da man vegane weiße Schokolade nicht wirklich leicht bekommt. Ich hatte also die Idee, aus Kakaobutter und Puderzucker meine eigene weiße Schokolade fürs Porträt zu machen, was auch geklappt hat.

Sonntag, 10. Juli 2016

Mango Klebereis (Sticky Rice with Mango)

Zur Okonomiyaki-Party neulich habe ich zwischen mehreren Nachtisch Ideen geschwankt, Dorayaki waren mir dann aber zu Pfannkuchen-ähnlich und außerdem wollte ich das erst mal austesten, eine Kokosmousse, die Ayako mal zum letzten Sushi-Event gemacht hatte, und Mango-Tiramisu habe ich dann zugunsten von Mango Sticky Rice für einen anderen Tag aufgehoben. Thailändischer Klebereis ist wohl sehr ähnlich wie Sushi-Reis, wird aber im Gegensatz zu diesem nicht gewaschen, damit die klebende Stärke drin bleibt, und eigentlich gedämpft. Da ich den Sushi-Reis sowieso im Reiskocher zubereitet habe, dachte ich, ich mache gleich beide Reissorten gleichzeitig, was auch soweit gut funktioniert hat, der Nachteil war nur, dass ich ziemlich ins rotieren geriet, als der Reis fertig war ;-)

Sonntag, 3. Juli 2016

Schoko-Stern-Tartelettes oder Sternchen-Törtchen

Meine Freundinnen Edith und Saskia haben am Wochenende ihre Geburtstage zusammen gefeiert, unter dem Motto "Twin Stars", weil sie beide Sterne lieben und das Sternzeichen Zwillinge haben. Ich hatte schon jeweils eine Torte konzipiert, siehe nächste Blogposts Mango-Torte und vegane Maracuja-Erdbeer-Schoko-Torte mit Schokogesichtern, wollte aber noch was nettes kleines, möglichst in Sternform, backen. Mir fielen diese Blumenkekse wieder ein, die ich mal mangels Blumen-Ausstecher mit Sternen gebacken hatte, ich wollte aber gerne vegane Ganache mit Kokosmilch und (natürlich vegane) Früchte drin haben. Ich war aber nicht sicher, ob die Schalen tief genug werden würden, aber es hat super geklappt für kleine Häppchen! :-)

Sonntag, 26. Juni 2016

Panda Macarons

Meine Freundin Edith ist ein Panda-Fan, darum habe ich ihr im Japan-Urlaub eine kleine Panda-Lunchbox gekauft und hatte die Idee, ihr diese gefüllt mit Panda-Macarons zum Geburtstag zu schenken. Da ganz Asien auf Pandas steht (s. auch die Panda-Kekse), gab es schon reichlich Bilder und auch einige Rezepte für Panda-Macarons, so dass nur die Frage blieb, ob ich die schwarzen Teile aus Macaron-Masse gestalte oder nur mit Lebensmittelfarbe aufmale. Bei meinen Bärchen-Macarons waren die Ohren ja eine Sollbruchstelle, darum habe ich verschiedene Modi ausgetestet, was sich in leicht unterschiedlichen Panda-Gesichtern widerspiegelt. Die Bailey-weiße-Schokolade-Ganache ist auch extra auf Ediths Vorlieben zugeschnitten ;-)

Sonntag, 19. Juni 2016

Okonomiyaki - japanische "Pfannkuchenpizza"

Bei meinem Japan-Urlaub vor kurzem habe ich einiges an legendär leckerem Essen entdeckt, und zwei der leckersten (obwohl herzhaften) Gerichte davon an einem Straßenimbiss in Osaka! Okonomiyaki ist eine Spezialität von Osaka, wir haben es aber auch nochmal in Tokyo beim Teppanyaki gegessen und waren so begeistert, dass wir es gleich nach der Rückkehr nachkochen wollten. Die ersten Versuche waren so erfolgreich, dass es gestern eine Sushi und Okonomiyaki-Party bei mir gab und ich das Rezept mit Euch teilen möchte. Ich habe mir ein paar Chefkoch-Rezepte angeschaut und meine japanische Konditormeisterin Ayako gefragt und habe mich auf dieses Rezept optimiert. 

Sonntag, 12. Juni 2016

Prinz(essin)regententorte


Zum letzten Geburtstag meiner Mama, mittlerweile auch schon wieder etwas her, gab es eine Prinzregententorte nach diesem Rezept, oder, wie ein Freund von mir sagt, für mich Prinzessinregententorte ;-) Irgendwie gab es diese Torte früher nie bei uns, was angesichts der legendären Nougat-Buttercreme und meiner Begeisterung dafür seltsam ist.  Anscheinend musste ich erst ins schöne Bayern ziehen, dessen Regierungsbezirke in den 7 Böden der Torte abgebildet werden. Meine Schwester hat mir zum vorletzten Geburtstag eine Prinzregententorte nach diesem Video gebacken und die war sehr legendär lecker. Mit dieser war ich ehrlich gesagt nicht so ganz happy, vielleicht muss ich es nochmal versuchen.  

Sonntag, 5. Juni 2016

Löwenzahn-Honig bzw. Sirup

Meine Oma hat früher immer Löwenzahn-Honig gemacht und ich erinnere mich noch, dass ich sie damals schon gefragt habe, wie wir ohne Bienen den Zucker da rein kriegen. Die Antwort war natürlich, dass der Zucker aus der Tüte kommt. ;-) Als ich dann kürzlich diesen Blogpost zu Löwenzahnsirup gesehen habe und bei meinen Eltern im Mai (wo die Hauptblütezeit des Löwenzahns liegt) eine ganze Wiese voller Löwenzahn bereit stand, hab ich direkt mal losgelegt. Ich habe ein dreifaches Rezept zubereitet und den Honig bzw. Sirup auch zu lange einkochen lassen, so dass die Konsistenz wirklich eher wie die von Blütenhonig als von Sirup ist, aber lecker schmeckt er schon!

Sonntag, 29. Mai 2016

Erdbeer-Ombre Muttertagstörtchen

Zum Muttertag neulich habe ich ein Erdbeer-Törtchen nach diesem Rezept gebacken, das ich aber leider überhaupt nicht so gut wie das Original und nicht mal wie geplant dreifarbig hinbekommen habe. Fairerweise dachte ich, ich blogge es trotzdem mal. Ich habe auch etwas an den Zutaten gedreht und damit wohl die Balance nicht zum besseren verändert, nächstes Mal würde ich mich genauer ans Rezept halten und vor allem nicht die Sahne bei der zweiten Schicht vergessen... Aber lecker war es trotzdem, wird sicher mal wieder ausprobiert! Außerdem ist es für die armen Mütter ja eh Pflicht, sich am Muttertag über alles selbstgebastelte zu freuen ;-) Und Erdbeeren passen ja nicht nur zum Muttertag, sondern zu einfach allen Anlässen ;-) 

Sonntag, 15. Mai 2016

Black and White Cake-Pops

Zum letzten Geburtstag habe ich von meinem Freund Wolfgang ein Cake-Pop Set geschenkt bekommen, das wir jetzt mal zusammen ausprobiert haben. Meine allerersten Cake-Pops habe ich wirklich noch so gemacht, dass ich einen ordentlichen Kuchen gebacken und dann zerkrümelt habe, allerdings fand ich das schon immer schade, darum bin ich ja dazu übergegangen, Cake-Pops in Synergie mit anderen Projekten wie z.B. 3D-Kuchen zu machen, die sowieso eine Menge Kuchenkrümel produzieren. Mit der Silikonform im Set kann man den Kuchen gleich in kleinen Kugeln backen, was sehr praktisch ist und zu nicht ganz so runden, aber dafür auch nicht so gehaltvollen Teigkugeln führt.

Sonntag, 8. Mai 2016

Sirup vom Waldmeister

Mein Freund Christian ist unter die Kräutersammler gegangen und kam neulich mit einer Menge Waldmeister an und wollte Sirup-Tipps von mir, da ich ja schon einige Sirupe hier im Blog zusammengetragen habe. Da ich Waldmeister zwar von Brausegeschmack und Wackelpudding kenne und mag, aber ihn noch nie in der Natur gesehen hatte, war ich gleich begeistert dabei, ihn zu Sirup zu verarbeiten und endlich all meine leeren Fläschchen wieder aufzufüllen ;-) . Dieses Chefkoch-Rezept hat uns das Grundrezept geliefert, ist aber auch nicht anders als das Holunderblütensirup-Rezept. Waldmeister enthält Cumarin, deshalb sollte man nicht zuviel davon zu sich nehmen - er kann aber wohl auch in kleinen Dosen gegen Kopfweh helfen!

Sonntag, 1. Mai 2016

Karibik-Prinzessinnen-Torte für Heike

Zum 30. Geburtstag meiner Freundin Heike, mit der wir, wie beim Prinzessinnengugelhupf schon erwähnt, einen Prinzessinnen-Insider haben, bot sich natürlich eine Prinzessinnentorte an, die ich sowieso schon lange mal backen wollte - bisher hatte ich nur selbst eine zum Geburtstag von meiner Schwester gebacken bekommen! Ich habe lange überlegt, ob ich das Kleid aus Fondant oder aus Buttercreme gestalten soll und wie ich das Karibik-Motto der Party hinbekomme. Ich wollte erst dieses Schokoladenfondant selbst machen, aber da der Kuchen dann doch vegan sein sollte, habe ich gekauftes Rollfondant benutzt, das hat auch den Vorteil, richtig weiß zu sein und nicht beige. Die veganen Ananas- und Orangen-Gugelhupfe haben mir auch etwas Sorge bereitet, gingen dann aber brav aus der Form :-) Die Barbie ist sogar eine Geburtstagsparty-Barbie, aber ihr Originalkleid musste sie dann doch für einen anderen Anlass aufheben und sich von mir ankleiden lassen. ;-)

Sonntag, 24. April 2016

Vegane Ananas-Orangen Cupcakes mit Ananasblüten

Zum runden Geburtstag meiner Freundin Heike gab es außer der Karibik-Prinzessinnen-Torte (im nächsten Post) auch diese karibischen Ananas-Orangen-Cupcakes. Den Prinzessinnenschloß-Cupcake-Ständer habe ich schon vor einiger Zeit gekauft und hier hat er perfekt gepasst, in Anbetracht unseres Prinzessinnen-Insiders. Die Ananasblüten hatte ich bei meiner Suche nach Kuchen mit Karibik-Früchten entdeckt und wollte sie unbedingt auf den Cupcakes haben. Außerdem sollten die Kuchen vegan sein, darum habe ich mich an diesem Rezept orientiert und die Butter durch vegane Margarine ersetzt. Die andere Hälfte des Rezepts steckt unter dem Rock der Karibik-Prinzessin. ;-)

Sonntag, 17. April 2016

Polnische Pierogi (Maultaschen-Serie)

Zur Einweihung der neuen fabelhaften Küche von meiner Schwester Natascha und ihrem Freund Robert, mit einer riesigen Kücheninsel und viel Platz, wollten wir polnische Piroggen (auf polnisch "Pierogi ruskie", für die mit Kartoffelfüllung) machen. Neulich bei den Gyoza bin ich auf der Wikipedia Seite dazu auch über den Hinweis auf russische Pelmeni gestolpert, die auch noch auf meiner To-Do-Liste stehen, und die mich an die polnischen Pierogi erinnert haben. Das Rezept ist ursprünglich von Roberts Mutter (inklusive dem leckeren Tipp mit Feta statt Quark) und ich freue mich, es hier mit Euch teilen zu dürfen, weil die Dinger echt super lecker sind! :8)

Sonntag, 10. April 2016

Sri-Lankischer Watalappam - revolutionär im Glas!

Wie schon bei meinem ersten Blogpost über Watalappam geschrieben, ist dieser Flan das Lieblingsdessert von meinem Papa. Und weil mein Papa immerzu heldenhaft mein heißgeliebtes, wenn auch uraltes (aber blaues!) Auto Monti repariert, wollte ich mich mal wieder bedanken. Da er mir den reparierten Monti auch noch via Überführung mit Treffen in der Mitte bringen wollte und dafür mit dem Zug zurück fahren musste, hatte ich die Idee, den Watalappam diese Mal in Picknick- bzw. Zugproviant-geeigneter Form zu machen. Allerdings müssen die Formen ja den heißen Ofen aushalten, daher war nichts aus Plastik geeignet, darum dachte ich erst an Silikon-Muffinförmchen. Aber dann hatte ich noch eine bessere Idee, nämlich, die kleinen Watalappans analog zu Kuchen im Glas in netten kleinen und mittleren Gläsern zu backen, um dann noch heiß den Deckel drauf zu schrauben! Das sorgt nicht nur für einen tropffreien Konsum unterwegs, sondern wahrscheinlich hält sich der Watalappan auch einige Wochen, weil sich ja ein Unterdruck bildet, genau wie bei den Glaskuchen. Die Idee ist so legendär, dass ich mich schon wundere, sie erst jetzt gehabt zu haben! :-)

Sonntag, 3. April 2016

Japanische Gyoza mit Horenso Gomaae (Maultaschen und Spinatsalat)

Diese super leckeren japanischen Gyoza haben meine Freundin Lisa und ich schon letzten Sommer gemacht, nachdem ich für unsere japanische Freundin Yoko schwäbische Maultaschen gekocht hatte und wir so auf die Idee mit den japanischen Maultaschen gekommen waren. Nachdem ich nun bald (endlich, zum ersten Mal nach 4 Semestern Japanisch vor langer Zeit!) nach Japan kommen werde, dachte ich, ich blogge das Rezept mal fix :-) Hoffentlich komm ich dann auch wo vorbei, wo es eine der vielen Gyoza-Arten gibt! Lisa hatte ihr eigenes Spezialrezept für die Füllung, sonst hätte ich mich an diesem Chefkoch-Rezept orientiert. Dieses englische Rezept ist so ähnlich wie unseres, mit sehr hübschen Schritt-für-Schritt-Fotos, dieses deutsche Rezept sieht auch gut aus.

Sonntag, 27. März 2016

Hasen-Seelen zu Ostern

Schwäbische Seelen sind eines meiner absoluten Lieblingsbackwerke, die gabs schon in der Schule immer vom Bäcker. :8) Diese Ostern dachte ich, ich hätte nun wirklich schon alle meine Oster-Backideen im Blog, außerdem hatte ich noch Schaf-Macaron-Schalen für Ostern aufgehoben, die zusammengesetzt werden mussten, und wollte auch mal wieder nicht so viel süßes Zeug backen. Bei einem Gespräch mit meiner Mama über Kümmel kam ich dann aber doch spontan auf die Idee mit den Hasen-Seelen, also halt Seelen in Hasenform. Unglücklicherweise haben wir besagten Kümmel dann beim Einkaufen schön vergessen, obwohl wir auf dem Weg darüber gesprochen hatten, darum sind meine Hasen-Seelen eben nur mit grobem Salz. Sonst hätte ich den Kümmel wohl eher auf die Ohren verteilt, um die Form etwas deutlicher heraus zu arbeiten...aber wenn man weiß, was es ist, erkennt man es schon, oder?

Freitag, 25. März 2016

Pigs-in-Paradise Bier-Torte mit Bier-Ganache

Die Pigs-in-Paradise-Torte hab ich ja schon mal für meine Lieblingsband, die Pigs in Paradise gemacht, aber da nun auch noch Nataschas Freund Robert (mit seiner blauen Gitarre!) Teil der Band ist, musste zur Feier des ersten Konzerts natürlich nochmal eine Torte her! Da Schlagzeuger Andi das letzte Mal schon meinte, er wäre das Schweinchen, das im Matsch liegt, hat dieses Schweinchen jetzt auch Zahnstocher, pardon, Schlagzeugsticks in der Hand (und trommelt auf seinem Bauch ;-)). Außerdem hatte ich die Idee, einen Bier-Kuchen nach diesem Rezept mit Bier-Ganache zu backen, da die Pigs große Freunde vom "August" sind. Sie schwimmen also praktisch in Augustiner-Bier und Schokolade ;-)

Sonntag, 20. März 2016

Osterschaf-Macarons zum Jour du Macaron

Einen schönen Jour du Macaron, Ihr Lieben! Zum Geburtstag unserer Freundin Evi hatten Edith und ich die Idee, einen Brotzeit-Beutel aus Wachstuch mit lustigen Schafen drauf zu nähen. Da heute passenderweise schon wieder Jour du Macaron ist und Schafe derzeit Oster-bedingt sehr hip sind, kam ich für dieses Ostern mal auf Schäfchen-Macarons statt Häschen-Macarons. Die machen sich natürlich sehr fein in dem passenden Schaf-Brotzeitbeutel! Leider war ich Auto-und-Stau-Drama-bedingt ein wenig in Eile, so dass ich nur ein paar wenige Schäfchen für die Party fertig zusammengesetzt habe - die Zutaten sind aber für das ganze Rezept hochgerechnet!

Samstag, 12. März 2016

Game of Thrones-Festmahl - Rotweinbirnen

Ein Dessert vom Game of Thrones Festmahl fehlt ja noch hier im Blog, und zwar nach den Sunspear Sigil Lemon Cakes und den Rahm-Schwänen natürlich die (veganen) Rotweinbirnen! Für Kinder sind die natürlich nix, aber für Erwachsene sehr lecker, gut vorzubereiten und relativ einfach zuzubereiten. Nach dem doch eher reichhaltigen 3 Gänge Menü passen sie auch ganz gut als leichteres Dessert! Das hübsche Foto ist von Party-Fotograf Alex - Vielen Dank! :-)