Sonntag, 24. Juni 2018

Flamingo-Torte mit Himbeeren und weißrosa Schokolade

Zur Geburtstagsparty der lieben Edith dieses Jahr hatte ich vorab diesen Flamingo-Kuchen entdeckt und fand den sehr passend, da Edith eine Vorliebe für Flamingos und einen Schwimm-Flamingo namens Mingo hat. :-) Für Mingos Innenleben fand ich meine Pink-Ombre-Himbeertorte sehr passend, die Buttercreme hab ich dieses Mal mit Puddingpulver und Margarine gemacht. Die Federn und der Kopf sollten aus weißer Schokolade gemacht werden, ich habe auch erwogen, Baisermasse wie bei den Rahmschwänen zu verwenden, aber hab es dann doch nicht ausprobiert, weil ich dachte, die Schokolade ist stabiler. 

Sonntag, 17. Juni 2018

Holunderblüten-Sirup, die Zweite

Nach dem Drama mit dem Holunderblütensirup in meinem ersten Blogpost dazu habe ich länger keinen Holundersirup mehr gemacht, auch weil ich zuckerhaltige Getränke eher gemieden habe. Dieses Jahr war ich aber wieder voll motiviert, auch weil ich mir überlegt habe, endlich mal wieder meinen Balkon gut zu bepflanzen und dank Minze auf dem Balkon und großer Mengen Holundersirup aus eigener Produktion permanent für Hugo ausgestattet zu sein :-). Dieses Mal habe ich eine andere Variante der Zubereitung getestet, wo der Zucker erst später hinzugefügt wird und daher auch nicht das Sieb verklebt, ich denke, das werde ich so beibehalten! Damit ist der Sirup auch garantiert vegan, sprich insektenfrei ;-)

Sonntag, 10. Juni 2018

Französische Crêpes

Immer, wenn ich nach meinem Lieblingskuchen gefragt werde, sag ich, was mit Schokolade. Mein Lieblingsessen dagegen, das es bei uns früher auch als Hauptmahlzeit statt als Dessert gab, sind ganz klar Pfannkuchen, natürlich auch mit Schokolade bzw. Schokocreme. Ich komme also schon immer nur sehr schwer an Crêpes-Ständen aller Art vorbei und hätte das auch in Frankreich so erwartet, allerdings war es so, dass unser Ferienhaus sich in einer recht abgelegenen, aber wunderschönen Gegend befand, und der nächste Ort mit einer Art Restaurant 2 km entfernt war. Dort stand auch immer mal wieder ein Crêperie Schild draußen, allerdings immer nur, wenn wir es gerade sehr eilig hatten und/oder eh schon übelst voll gefuttert waren. Wenn wir dagegen hungrig angewandert kamen, hatte das Restaurant immer gerade schon zu gemacht und wir konnten froh sein, noch etwas zu trinken zu bekommen... Nach diesem dramatischen Hin und Her hatte ich irgendwann genug und beschloss, meine eigenen Crêpes zu backen, die Küche war ja voll ausgestattet und eingekauft hatten wir auch schon top. Und weil das Rezept eigentlich so trivial ist, dass ich es noch nie gebloggt habe, dachte ich, ich hole das jetzt nach ;-)

Sonntag, 3. Juni 2018

Provenzalische Pissaladiere - Zwiebelkuchen

Bei der Recherche, was man denn in der Provence alles essen und natürlich auch kochen muss, hab ich neben Ratatouille (insbesondere der Ratatouille analog zum Film, die ich schon immer mal machen wollte), Fougasse und auch diese Pissaladiere gefunden. Eigentlich ist sie eher typisch für Nizza als für Marseille, und bis auf eine sehr unterschiedliche Mini-Variante ohne Boden und, wie ich mir einbilde, mit Ei, beim Buffet auf der SpaceOps, habe ich auch außer der selbst gebackenen Pissaladiere, (auch noch angelehnt an ein deutsches Rezept) leider keine gefunden, mit der ich meine vergleichen konnte. Ich fand sie aber sehr lecker, und sogar Edith, die Anchovis nicht mag, hat auch was von dem Teil mit Anchovis gegessen ;-)