Zu meinem letzten Geburtstagsdinner hatte ich mir Pizza vom Pizzastein, als Vorspeise Tomatensuppe und als Nachtisch passend italienisch Tiramisu-Torte überlegt. Das verlinkte Brigitte-Rezept habe ich ausgewählt, weil mir das Design mit den Löffelbiskuits außen rum gut gefallen hat, allerdings habe ich das Rezept etwas abgewandelt, weil ich lieber eine höhere Torte mit ganzen Löffelbiskuits haben wollte. Darum habe ich auch mehr Creme gemacht und in der Zubereitung auch ein paar Dinge angepasst. In der Kombination war ich sehr zufrieden mit der Torte, die wird es sicher wieder geben! Tiramisu geht halt einfach immer :8)
Die liebe Kathi hat sich zu ihrem Geburtstag eine Torte mit Schokolade und Himbeeren gewünscht, darum kommt hier Nummer 3 der Himbeertortenserie. Weil Kathi mal meinte, diese Rhabarbertorte wäre der beste Kuchen, den sie je gegessen hat, habe ich das Rezept mal mit TK-Himbeeren getestet, die sind ja ähnlich säuerlich wie Rhabarber. Außerdem hat Kathi sich von mir einen Macaron-Backkurs gewünscht, also lag es nahe, noch ein paar rosa Macarons zu backen und auf der Torte zu verteilen. Ich habe sowohl Herzchen als auch runde Macarons gebacken und ein Set zum Macarons-Backen zusammengestellt.
Die ersten Scones in meinem Blog habe ich mit Christian gebacken. Zum Geburtstag meiner Mama, die ein England-Fan ist, gabs dieses Jahr einen Geburtstagsbrunch bei meiner Schwester und so kam ich spontan auch noch auf Scones, und insbesondere Scones mit Schoko-Stückchen, was wir letztes Mal leider mangels Schokolade nicht getestet hatten. Ich hab noch ein bisschen drüber nachgedacht, Clotted Cream selbst zu machen, aber das ist wohl nicht trivial und letztlich habe ich diese einfach durch Schmand ersetzt, das schmeckt auch gut!. Lemon Curd habe ich nach diesem Rezept noch schnell selbst gemacht. Ich habe die Scones wieder klassisch in Kuchenstücke geschnitten, die Teig-"Hälfte" mit den Schokostücken war dann irgendwie größer und darum 8 Stücke.
Das Rezept für diese Himbeertorte hat mich über ein paar Ecken erreicht: ich habe es von meiner Freundin Juliane bekommen, die die Torte zur Hochzeit meiner Freundin Lucia gemacht hat. Juliane hat das Rezept von ihrer Tante und die hat es von einer Bekannten. Da die Hochzeit schon ein bisschen her ist, s. Hochzeitserdbeeren und Apfelrosen, hatte ich auch falsch in Erinnerung, dass die Torte einen Boden mit Kakao unten hatte, und habe Juliane für Thomas' Party nach dem Rezept gefragt. Zum Geburtstag meiner Mama gabs aber dann diese Torte, und sie ist wirklich sehr lecker, auch wenn mir schon wieder ein Fehler unterlaufen ist...gehört wohl dazu bei der Himbeertortenserie!
Der liebe Thomas hatte sich zum Geburtstag was mit Schokolade und Beeren gewünscht. Nach einer kurzen Diskussion, ob er Kirschen und Himbeeren zu Beeren zählt (botanisch ist das ja garnicht so einfach und jeder sieht es etwas anders), haben wir uns auf Himbeeren geeinigt, die ja immer sehr praktisch sind, weil man sie das ganze Jahr tiefgekühlt bekommt. Außer da, wo ich einkaufen war und sie aus waren, dafür gabs im nächsten Supermarkt dann praktischerweise frische Himbeeren - im November! Ich habe mehrere Rezepte angeschaut, mich dann aber doch für mein Rezept der schwarz-weiß-Torte, ohne weiß und mit Himbeeren statt wie hier auch schon mit Erdbeeren kombiniert, entschieden.
Dieses Eiweißbrötchen-Rezept von Chefkoch mit Chia und Flohsamenschalen habe ich vor einiger Zeit getestet und für sehr lecker befunden. Mir schmecken sie am besten mit herzhafter Belegung, aber süß bestrichen finde ich sie auch lecker! Sie haben pro Brötchen 64 kcal und 8.8 g Eiweiß und halten sich auch einige Tage. Das neutrale Eiweißpulver ist in meinem Fall veganes Reis-Eiweißpulver von meiner Freundin Astrid, da ich nur Vanille und Schoko hatte und das ja nicht so optimal passt. ;-) Man kann sie auch sehr gut belegt für unterwegs mitnehmen, zum Beispiel zu Radtouren...:8)
Seit ich vor einigen Jahren in Hamburg war, wollte ich mich auch
dringend mal an Franzbrötchen versuchen und kam bisher nie dazu. Vor kurzen
habe ich jetzt Franzbrötchen mit Mohn in unserer Cafeteria entdeckt, und wollte die nachbacken, musste dann aber doch spontan in einer Mohn-freien Zone backen und so gab es dann erst mal normale Franzbrötchen nach diesem Chefkoch-Rezept mit Zimt, Zucker und Butter, die mit Mohn folgen dann demnächst noch. Der Plunderteig schien mit etwas unkomplizierter als bei den Oberpfaffenhofener Vanilleschleifen, riss aber auch ab und an beim Touren ein, vielleicht ist mehr Ruhezeit also doch ganz geschickt...
Dies ist das letzte Rezept zu einem Kuchen, den ich zu Ediths Geburtstagsparty im Sommer gebacken habe - ich persönlich war nicht so ein Fan davon, aber einige fanden den Kuchen total lecker! Mir war er etwas zu süß, obwohl ich mich an das Rezept gehalten hatte, vielleicht würde ich nächstes Mal Agavendicksaft durch Zucker ersetzen, der ist ja auch vegan. Die pürierten Cashewkerne hielten die meisten für Gries, eine Konsistenz wie Käsekuchen hatten sie eher nicht so. Ich habe dieses Rezept verdoppelt und mit Mürbteigboden zubereitet.
Zu Thorstens Ausstand beim DLR im Februar/März wollte ich ihm seinen Lieblingskuchen backen, aber obwohl ich in 4 verschiedenen Supermärkten war, habe ich nirgendwo gefrorenen Johannisbeeren bekommen. Wir hatten den Kuchen schon früher mal korrekt mit von meiner Mama eingefrorenen, oder auch im Supermarkt entdeckten, Johannisbeeren gebacken, aber die gibts wohl nur in der Saison zu kaufen und nicht im Winter, wenn man sie tatsächlich mal bräuchte! Mit Beerenmischung und Himbeeren auf dem Blech fand ich den Kuchen aber auch lecker, und Thorsten fand ihn sogar so gut, dass er ihn bei der nächsten Gelegenheit genau so wieder haben wollte :-)
Ich habe schon länger eine größere Sammlung von Eiweißbrot-Rezepten zum Nachbacken und mich vor kurzem an diesem Dukan-Brot versucht, auch um meine irgendwann mal gekaufte Haferkleie und Weizenkleie endlich loszuwerden (die hält ja wegen des vielen Eiweiß nicht annähernd so lange wie Mehl!) ;-) Im Original ist noch gewürfelter Schinken enthalten, den habe ich weggelassen und auch sonst das Rezept etwas variiert. Chia und Flohsamen würde auch noch sehr gut dazu passen! Ich fand das Eiweißbrot sehr lecker und eine gute Alternative zum Wolkenbrot, und es hat natürlich auch eher die Konsistenz und das Aussehen von normalem Brot. Man kann es super in Scheiben geschnitten einfrieren und portionsweise im Toaster auftauen. Ich werde also bald neue Haferkleie kaufen ;-)
Diesen Apfel-Weißwein Kuchen hatte ich schon mal in runder Form mit Apfelrosen für den anderen Thorsten gebacken. Zum Ausstand des eigentlichen Thorstens ;-) gabs dann eine vegane Variante des Kuchens mit einem Mürbteig-Gitter obendrauf anstatt des Eierlikör-Sahne-Gitters, das das Rezept eigentlich vorschlägt, weil das schwierig vegan zu ersetzen gewesen wäre und der Kuchen eben vegan werden sollte. Außerdem ist Thorsten ein großer Freund von gedeckten Apfelkuchen, und grade ist ja wieder Apfelsaison :8)
Zur Geburtstagsparty der lieben Astrid dieses Jahr hatte ich überlegt, Ediths Flamingo-Kuchen in Pavlova Form zu backen, weil Astrid Pavlova liebt und wie Edith eine Vorliebe für Flamingos hat. Den Kopf und Hals wollte ich dieses Mal aus Baisermasse wie bei den Rahmschwänen oder aus Royal Icing machen statt aus weißer Schokolade, aber wie befürchtet erwies sich das zu instabil, und so wurde es nur eine zweistöckige rosa gefärbte Himbeer-Pavlova. Am nächsten Tag war der Royal Icing Hals dann so durchgetrocknet, dass man ihn hätte verwenden können, aber ich konnte auch nicht früher anfangen...vielleicht versuch ich das ein anderes Mal nochmal ;-)
Vor kurzem habe ich einen veganen Apfelkuchen mit Saskias Äpfeln gebacken, um ihr eine ausgeliehene Kuchenform nicht leer zurück zu geben. Ich habe spontan ein Rezept vom Backbube ausprobiert, das gut klang, und leicht vegan zu backen war, weil man nur Butter durch Margarine ersetzen musste, da kein Ei dabei war. Ein anderes Rezept von ihm, das wohl das beliebteste auf seinem Blog ist, würde ich auch gerne mal testen bei Gelegenheit, aber dafür brauche ich meine KitchenAid zum Äpfel dünn hobeln :-) Das Originalrezept war für eine 20 cm Springform, ich habe für Saskias 25 cm Springform etwa ein 1,7 faches Rezept gemacht und die Reihenfolge etwas verändert.
Mein spanischer Freund Nacho hat kurz vor der Wiesn in Barcelona seine Patri geheiratet, und weil Lebkuchenherzen mit den Namen des Brautpaars und dem Datum immer nett sind und ich außerdem voll in Wiesn-Laune war, habe ich den beiden natürlich ein Lebkuchenherz gebacken! Wir haben ihnen auch ein Video gemacht, wo wir uns bei irgendwas lustigem filmen sollten, also habe ich mich fein im Dirndl beim Lebkuchenherz verzieren filmen lassen, und da das mein erstes Back-Video ist, dachte ich, ich blogge das mal direkt ;-) Ich habe ja schon diverse Blogposts zu Lebkuchenherzen gemacht, angefangen mit dem Grundteig für Lebkuchen, Lebkuchenherzen-Verzierung (einfarbiger Rand), nochmal Lebkuchenherzen mit zweifarbigem Rand und Verpackungstipps, Tipps und Tricks und kleinen Lebkuchenherzen, einem gaaaanz großen Herz für Flüchtlinge.
Vor vier Jahren hatte ich für Edith eine Schokomousse-Erdbeer-Torte gemacht, die sich großer Beliebtheit erfreut, ich glaube, ich fand die damals auch am leckersten von allen. Dieses Jahr hatte ich die Idee, zusätzlich zum Flamingo einen Panda-Kuchen zu machen, weil Edith ein großer Fan von Pandas ist und es daher auch schon Panda-Macarons und Panda-Kekse gab. Ich habe mir also eine recht einfache Deko aus schwarzem Fondant auf weißer Mousse ausgedacht und das bewährte Rezept so gelassen (nur dass ich dieses Mal keine Mousse verschüttet habe ;-))
Für Ediths Party habe ich auch mal wieder ein Clafoutis mit Nektarinen gemacht, weil wir das Pfirsich-Clafoutis in Frankreich so lecker fanden, und weil es ja recht leicht zu veganisieren war, habe ich mal eine vegane Variante ausgetestet. Das Rezept für vegane Crêpes ergab genau zwei Test-Crêpes und ein kleines Pfirsich-Clafoutis, für Ediths Party hab ich das Rezept dann verdoppelt und ein Blech Nektarinen-Clafoutis mit Kirsch-Deko gemacht. Für die schönere Farbe habe ich statt reiner Speisestärke Vanillepuddingpulver benutzt.
Zum Französischen Menü, wo es kürzlich auch die vegane Tarte au Citron gab, wollte ich unbedingt auch Ravioli machen, weil wir die in Frankreich öfters gegessen haben und weil ich meinen neuen Ravioli-Former benutzen wollte. In die Füllung sollten frische Steinpilze, und da ich spontan einen veganen Brotaufstrich Paprika-Chili im Schrank entdeckte, dachte ich, ich spare mir im Zuge des Menüs das Pürieren von Nüssen oder ähnlichem, um die cremige Konsistenz der Füllung zu erreichen, und benutze den einfach. Das Ergebnis waren super leckere Ravioli, laut einem meiner Gäste sogar die besten, die er je gegessen hat! :-) Für den Teig hatte ich mich hier orientiert, dann aber doch ein einfacheres Rezept gewählt.
Kürzlich hat die liebe Maria ihren Geburtstag gefeiert und eher was herzhaftes als Mitbringsel bestellt. Weil wir in Frankreich zusammen Pissaladière gemacht hatten, die sie sehr mochte, und weil sie mir zum letzten Geburtstag diese süßen Sternchen-Formen geschenkt hat, hatte ich die Idee, kleine Pissaladières zu backen und wie bei den wie bei den Marienkäfer-Quiches passend mit Maria-Käfern zu verzieren, außerdem gabs noch Fougasse in M-Form. Ich habe ein doppeltes Rezept Hefeteig gemacht, weil ich auch noch Mini-Pissaladières und eine normale Fougasse für das französischer Menü am nächsten Tag gebacken habe, s. vegane Zitronen-Tarte. Die kleinen Pissaladières ließen sich auch super mit dem Rad transportieren!
Vor kurzem hatte ich mal wieder meinen Schlüssel im Schloss des Fahrradraums bei mir zuhause stecken lassen, wo er bisher immer von einem Mitarbeiter des Ingenieurbüro in meinem Haus gefunden wurde, die auch immer ganz lieb meine Post annehmen. Dieses Mal habe ich es aber erst abends gemerkt, bin sorgenvoll nach Hause geradelt, immer schön vor einem dicken Gewitter her, und habe mich sehr gefreut, nicht nur den Schlüsselbund top hinterlegt an einer klugen Stelle vorzufinden, sondern in meiner Wohnung auch gleich noch das Paket, das die netten Nachbarn an dem Tag für mich angenommen hatten. Da musste ein Danke-Kuchen her, leider hab ich den ersten voll versaut und hab dann im zweiten Anlauf ohne Mehl mal wieder einen Rüblikuchen gebacken.
Kürzlich war wieder Sternschnuppennacht, also die Perseiden, und wie jedes Jahr auch Christians Geburtstag. Wir haben die Sternschnuppen dieses Jahr von seinem Balkon aus gezählt und in seinen Geburtstag reingefeiert, und ich hatte die Idee, ihm dieses Jahr ein Schoko-Minz-Törtchen zu backen, weil er auf diese Kombination steht und mich auch damit angesteckt hat, also Schoko-Minz-Brotaufstrich, -Eis, -Müsliriegel etc. mögen wir beide gerne. Da ich an einem Sonntag aus dem Urlaub zurück kam und nicht genug frische Minze und weder After Eight, Minzlikör noch Minzöl hatte, habe ich auf Pfefferminztee zurück gegriffen. Der Boden des Törtchen ist eine Mini-Sachertorte, die ich mal mit Natascha für unsere Mutter gebacken habe, aber in der Kombination mit Minz-Sahne schmeckt sie mir sogar noch besser!