Zu einem Spieleabend am 4. Juli wollte ich jetzt endlich mal den Kuchen mit der Amerikanischen Flagge machen. Da ich persönlich finde, dass die Legalisierung der Homo-Ehe eine der besseren Leistungen der Amerikaner in der letzten Zeit war, und da ich auch schon lange einen Regenbogen-Obstkuchen machen wollte, gab es dazu Rainbow-Tartelettes. :-) Der Spieleabend fand bei einer Freundin statt, die vegan isst, und mein Pie-Crust-Rezept vom American-Apple-Pie ist sowieso ohne Ei und funktioniert auch mit Margarine. Die Pudding-Füllung von den Nektarinen-Tartelettes kann mit Sojamilch und Puddingpulver-Päcken gekocht werden, auch wenn ich Pudding eigentlich sonst nur noch mit Stärke und Ei selbst koche...
Mein lieber Bloggerkollege Lutz hatte die gute Idee, zusammen mit anderen Bloggern die Aktion #1000malwillkommen zu starten. Wir wollen der Welt zeigen, dass die überwältigende Mehrheit der Deutschen keine Rassisten sind, die sich "Asylgegner" nennen und Hetze gegen Flüchtlinge betreiben, sondern dass die meisten Deutschen Flüchtlingen hilfsbereit gegenüber stehen und sie willkommen heißen. Da ich gerade erst zur Münchner Blogparade über München und den Kocherlball gebloggt hatte, war mir mal wieder aufgefallen, dass ich selbst auf Fotos nicht besonders deutsch aussehe - nicht mal im Dirndl ;-) Meistens denke ich nicht darüber nach, dass ich eine um einiges dunklere Haut habe als so gut wie alle anderen Menschen, mit denen ich so arbeite oder meine Freizeit verbringe. Die Tatsache, dass ich das meist vergesse, zeigt, wie unbehelligt von Rassismus ich hier im schönen München lebe, was erfreulich, aber leider nicht in allen Teilen der Welt und auch nicht in allen Teilen Deutschlands selbstverständlich ist. So kam ich drauf, den Spruch aus der Bierwerbung mal umzudrehen und passenderweise auf ein Riesen-Lebkuchenherz zu schreiben.
Es macht mich traurig, dass es Gegenden in Deutschland gibt, wo Pegida ihr Unwesen treibt und wo ich mich wahrscheinlich nicht völlig frei bewegen könnte oder Angst haben müsste, von totalen Neonazi-Vollidioten angepöbelt zu werden. Ich kann nicht verstehen, dass es auch nur einen Menschen in Deutschland gibt, der nicht versteht, wie unendlich verabscheuungswürdig es ist, gegen Menschen zu hetzen, die alles verloren haben, die traumatisiert sind und wirklich tragische Schicksale hinter sich haben. Viele Menschen haben anscheinend nicht einen Funken Fantasie oder Empathie, um sich in die Lage anderer hinein zu versetzen. Wir wissen alle, was für unsägliche Dinge noch vor nicht allzu langer Zeit in Deutschland passiert sind. Das soll sich niemals wiederholen! Wenn Ihr das auch so seht: Tut was.
Unterschreibt die Petition für ein Demonstrationsverbot vor Flüchtlingsheimen und macht bei der Aktion #1000malwillkommen mit. Dafür braucht Ihr nur ein Foto von Euch mit einem Blatt Papier, auf das Ihr Eure Botschaft schreibt und bei Tumbler einschickt oder auf Facebook postet. Falls Ihr wie ich eine Riesenlebkuchenherz-Botschaft backen wollt, findet Ihr unten die Anleitung. ;-) Ansonsten verleihe ich das Herz auch gerne für Fotos...
Ich freue mich auf viele hübsche Selfies von Euch! Zeigt Herz! :-*
Ich bin ja stolzes Mitglied der Münchner Ironblogger, und zum 2jährigen gibt es hier im Juli eine Blogparade mit Motto München. Ich nehme natürlich mit Gebäck teil, aber gestern gabs eine Ode auf Minga bei Alexandra und morgen ist Markus vom Pflugblatt dran. Ich habe ja schon einiges typisch bayerisches gebacken und dachte daher an Brezen oder Lebkuchenherzen, aber das hatten wir ja alles schon, darum habe ich mir kreativ diesen Münchner Laugen-Löwen ausgedacht (auch wenn streng genommen der blaue Panther eher zu München (Oberbayern) gehören würde, aber spätestens seit der Löwenparade assoziiere ich München mit Löwen, so). Außerdem gibts natürlich auch Brezen mit Dindln und, ebenfalls von mir zur Ehre Münchens erfunden, die Laugen-Maß, dazu natürlich Radi und Obatzda, die auf dem Kocherlball (s. Beitrag von Kathy) nicht fehlen durften, wo wir die Löwen standesgemäß verspeist haben.
Zwei meiner Kollegen haben uns kürzlich leider verlassen: Sergei geht zurück in seine Heimat Hamburg und Adriane bekommt ein Baby (und kommt dann wieder :-)). Kurz vor der gemeinsamen Abschiedsparty waren wir mit einer lustigen Gruppe in Hamburg, um das Deutsche Elektronensynchrotron zu besuchen, wo Sergei mal gearbeitet hat und wo ich viel an Hamburg kennen und schätzen gelernt habe, z.B. Astra Rakete, eine Sonderedition eines Hamburger Biers, das mit Raumfahrt beworben wird :8) und obendrein ein Herzerl im Logo trägt! <3 Für den Abschiedskuchen war daher eine zitronige Rakete Pflicht und diese Form hier ist sehr einfach zu bauen (nur leider zu groß für herkömmliche Kuchenbleche).
Vor kurzem hatte unser lieber Gitarrist Mark Geburtstag. Mein Schwesterchen hatte mir aus USA einen sehr passenden, praktischen und hübschen Gitarren-Ausstecher mitgebracht, den ich unbedingt benutzen wollte, der aber leider zu groß für die Kastenform und damit den üblichen 3D-Kuchen war. Also gab es diesen Kuchen aus Gitarren-Keksen und zusätzlich mit 3D-Gitarren-Effekt innendrin! Dass der Kuchen dann wie eine Krone aussieht, hat auch ganz gut gepasst. Die Idee, die Gitarren außen herum zu stellen, hatte auch meine Schwester....und ein paar Bässe für unseren Bassisten Stefan, der kurz drauf Geburtstag hatte, kamen dabei auch noch raus :-)
Meine Freundin Edith macht den legendärsten Latte Macchiato ever und hat zu diesem Zweck zuhause auch immer eine feine Auswahl von Monin-Sirups, z.B. Schokolade, weiße Schokolade, Haselnuss, etc. Da ich ja gerne Sirupe aus Flieder, Holunder, Rhabarber etc. mache, dachte ich, ich versuche es mal mit etwas, das zu Kaffee passt, wie Haselnüsse. Dieses Chefkoch-Rezept für Haselnuss-Sirup funktioniert einfach und schnell und die abgefilterten kandierten Nüsse, die sich als Nebenprodukt ergeben, kann man gut in Kuchen verwenden. Im Gegensatz zu den Blüten-Sirups kann man Haselnuss-Sirup auch prima im Winter machen, oder wenn es gerade keine tollen Blüten gibt! Im Sommer kann man ihn dann auch zu Eiskaffee oder Eis genießen :8)
Mein lieber Kollege Stéphane hatte Geburtstag und seine Frau Séverine hat mich gebeten, ihm einen Kuchen zu backen. Da Stéphane gerne und sehr gut Klavier spielt, kam ich auf einen Piano-Kuchen und irgendwie auf Donauwelle - bei der Gelegenheit habe ich auch gelernt, dass der Name Donauwelle daher kommt, dass man die Kirschen so in den Teig drückt, dass sich innen ein Wellenmuster ergibt, und nicht (nur), weil man die Buttercreme und Schokolade obendrauf mit einem Kamm oft zu Wellen formt. Was ich hier auch nicht gemacht habe, zwecks Piano-Optik! Ich habe mein Donauwellen-Hochzeitstorte-Rezept für die Blech-Variante etwas abgewandelt.
Zu einem fabelhaften Frühstück im Garten bei meiner Freundin Raphaela wollte ich mal wieder CakePops mitbringen, und zwar blaue. Wie bei den letzten Cake-Pops gelernt, ergänzen sich 3D-Kuchen mit Ausstechen und Cake-Pops perfekt, da man so nicht extra einen Kuchen backen und zerkrümeln muss! Ich hatte schon vor einer Weile tolle blaue Candy-Melts gekauft und wollte die endlich mal ausprobieren. Außerdem hatte ich ein fettes Haribo-Gummibärchen voller blauer Gummibärchen da, das sich für die Deko sehr nützlich machte. Die Cake-Pops in den Gläschen waren zwar hübsch, aber beim Versuch, sie so zu transportieren, ergab sich doch ein eher instabiles Gleichgewicht...
Mein Freund Flo hat seinen Geburtstag getreu dem Motto "Man ist so alt, wie man sich fühlt" mit einem Minigolfturnier im Olympiapark gefeiert und ich wollte einen Kuchen zum Picknick mitbringen. Flo hatte sich etwas mit Marzipan und mit Schokolade gewünscht, außerdem sollte es fürs Picknick ein einfacher, gut zu transportierender Kuchen sein. Ich habe mich an diesem Chefkoch-Rezept orientiert und hatte die Idee, wie bei den 3D-Kuchen eine Form in den Teig einzubacken, allerdings aus Marzipan. Wenn man die ganze Rolle im Querschnitt formen kann, geht das sogar schneller als mit einzelnen ausgestochenen Stücken und das Marzipan macht sich durchaus lecker so im Rührteig :8)
Meine lieben weltbesten Eltern kamen am Vatertag relativ spontan in München vorbei und obwohl ich schon brav Kätzchen-Brot und Butter-Cake per Post abgeliefert hatte, wollte ich noch was kleines backen. Da mein Papa Chili liebt und sehr scharf isst, dachte ich an die Sambal-Oelek-Schnecken, allerdings hatte ich natürlich keinen Blätterteig daheim. Aber ich wollte schon lange mal welchen selbst machen und bin dabei auf diesen super einfachen und schnellen Quarkblätterteig gestoßen. Einfacher gehts nicht! Da mir der Gouda für die Sambal-Oelek-Schnecken fehlte, habe ich ihn mit Hüttenfrischkäse ersetzt, das war zwar leider etwas flüssig, aber auch kalorienärmer. Dazu gab es Salat mit meinem derzeitigen Lieblingsdressing: Erdnuss-Chili, und aus der zweiten Teilhälfte habe ich Birnen-Vanille-Schleifen gedreht.
Mein lieber Kollege Gustav wurde 42 und hat seine Einladung mit The Hitchhiker's Guide to the Galaxy Anspielungen nur so gespickt. Ich liebe die Bücher von Douglas Adams seit meiner Kindheit und im Film hat mir besonders Marvin, der depressive Roboter angetan <3. Heute, am 25. Mai, ist Towel Day, der intergalaktische Feiertag für die Per Anhalter durch die Galaxis Serie, da passen diese Cupcakes doch ganz besonders gut! Habt einen wundervollen Tag und, ganz wichtig: Don't Panic!
Die Mobile Raketenbasis, eine Abteilung in unserem Institut, der ich meine Reise zum TEXUS-Start am Polarkreis vor zwei Jahren verdanke, gab ein Symposium anlässlich der Verabschiedung des Abteilungsleiters. Da lag es natürlich nahe, einen weiteren Raketen-Kuchen zu backen, dieses Mal mit Raketen-Macarons und als 3D Kuchen mit einer Rakete drin. Ich durfte den Kuchen dann auch feierlich überreichen und damit das Dessertbuffet bei dem sehr gelungenen Event in der Flugwerft Oberschleißheim eröffnen - alles in allem ein großer Spaß! Weiß-blau passt hier in Bayern ja eh immer...ned woa?
Butter Cake, also Butterkuchen, ist auf Sri Lanka sehr beliebt. Bevor ich angefangen hatte zu bloggen, hatte ich eine lange und begeisterte Glaskuchen-Phase, sprich, ich habe sehr oft Kuchen im Glas gebacken und verschenkt oder für akute Unterzucker-Notfälle (mein damaliger Freund hatte die öfters ;-)) im Schrank gehabt. Natürlich war ich auch mit den passenden Gläsern (die sollten am Verschluss nicht enger sein als weiter unten) top versorgt und weil ich meinen Eltern beiden was zum Mutter- bzw. Vatertag schicken wollte, war der Butter Cake im Glas optimal geeignet, da Vatertag ein paar Tage nach Muttertag war. Letzten Endes kamen meine Eltern dann doch spontan am Vatertag zu Besuch (einen Butter Cake im Glas im Gepäck ;-)), aber da hatte ich dann schon wieder was neues gebacken...
Dieses Jahr konnte ich wegen der Hochzeit einer lieben Kollegin (s. Hochzeitstorte-Post! bald!) nicht zum Muttertag zuhause sein und darum gab es mal wieder ein Packerl für die Eltern zum Muttertag - und Vatertag ist ja auch bald! Analog zum niedlichen Häschen-Brot wollte ich es dieses Mal mit Kätzchen-Brot versuchen. Keine Sorgen, die Tierlein finden sich nur in der Form wieder, keinesfalls beim Inhalt ;-) Ich backe immer ein doppeltes Rezept und verschenke dann das besser gelungene Brot-Tier. Dieses Mal waren sie aber beide gleich niedlich, finde ich...und lecker auch! Und immerhin gesünder als Kuchen ;-)
Zur Taufe ihrer Tochter Elisa hat mich meine Freundin Ramona gebeten mit ihr eine Tauftorte zu backen. Sie wollte sie mit Fondant überziehen und ich wollte ja schon lange mal so eine eckige Torte in Buchform backen und genau so eine mit frühlingshaften Blümchen und gefüllt mit Himbeeren und Vanillebuttercreme ist es dann auch geworden. Für die Böden haben wir uns an diesem Rezept orientiert die Füllung haben wir allerdings anders gemacht und auch den Biskuit nicht durchgeschnitten. Die Schrift haben wir direkt aufgepinselt.
Als ich bei Schwesterchen in San Francisco zu Besuch war, haben wir für Freunde ein singhalesisches Dinner gekocht. Den Blogpost mit den Rezepten gibt es jetzt erst, weil wir Hoppers gemacht haben, eine Art Pfannkuchen aus Reismehl und Kokosmilch in einer Halbkugel-Form. Für diese Hoppers braucht man eine ganz bestimmte Pfanne, die wir gerne unserem Vater schenken wollten. In Deutschland gab es die leider nicht zu kaufen, aber in den USA sehr wohl! Also hat meine kluge Schwester die Pfanne in USA bestellt und, da sie dann schonmal da war, gleich eingesetzt und ausgetestet, denn man kann die Pfanne auch nur auf einem Gasherd benutzen und in USA gibt es praktisch nicht anderes, also war das optimal! Amol, Nataschas indischer Mitbewohner, hat sich auch in die Kocherei eingeklinkt und so wurde es eine Sri-Lankisch-Indischer-Fusion-Abend - in San Francisco gibt es überall und ständig Fusion-Food, also wilde Kombinationen von verschiedenen Länderküchen. :8)
Meine Kollegen und ich haben im Büro ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) eingeführt, und seither darf ich lustige Schulungen dafür halten. Damit es nicht zu langweilig wird, habe ich in die Schulungen sogenannte Cookie-Challenges eingebaut, so dass die Teams, die die Aufgaben im DMS am schnellsten lösen, Kekse bekommen. Am Ende gibts einen DMS-Power-User-Keks für alle erfolgreichen Teilnehmer, da die GITS Power User Lebkuchenherzen einfach auf Dauer zu aufwändig waren - die gabs nur für die ersten paar GITS-Schulungsteilnehmer. ;-) Bei der ersten DMS-Schulung hatte ich noch StarWars-Kekse, die ich als Challenge-Cookie vergeben habe, bei den folgenden Schulungen gabs Propaganda in Form von I Herz DMS Cookies.
Ich beschäftige mich schon länger mit kohlenhydratarmer Ernährung, was natürlich mit meinem Backblog nicht so ohne weiteres harmoniert - oder doch, weil ich sonst immer dicker werde? :8) Es stellte sich im Internet heraus, dass Blumenkohl ein hervorragender Ersatz für so ziemlich alle Kohlenhydrate ist, sei es Mehl (in Tortillas) oder im Pizza-Boden, Kartoffeln in Brei oder Reis. Blumenkohl-Reis, sprich, Reis AUS, nicht etwa MIT Blumenkohl, ist bereits ein fester Bestandteil meiner Lieblingsgerichte, ich esse ihn zu Thai Curry und zu Chili und eigentlich zu allem! Diesen Reis kann man auch super zu Tortillas weiter verarbeiten, die man dann Kohlehydrat-arm um seine gesunde Füllung wickeln kann. Meinen Gästen habe ich dazu auch noch normale, selbstgemachte Weizen-Tortillas serviert.
Diese Ostern wollte ich eigentlich zur Abwechslung mal nichts backen, sondern mich auf meinen Bikini-lastigen Urlaub vorbereiten und mich auf meinen bisherigen Oster-Rezepten ausruhen. Wie das immer so ist, wollten die Eltern dann spontan doch einen Kuchen zum Osterbesuch für Freunde haben, also dachte ich, ich zeig Euch mal meine Klassiker. Diese Backformen für Osterlamm und Osterhase sind laut meiner Mama älter als ich. ;-) Die Kuchen habe ich dieses mal klassisch und genau nach dem schon fast antiken Rezept auf der Packung zubereitet, allerdings fand ich die Kuchen dann etwas trocken. Sonst backen wir in den Formen oft Eierlikörkuchen wie hier, der geht dafür schlechter aus der Form raus...
Nachdem ich Gabys Maultaschen schon länger nicht mehr gemacht hatte, hat ein Freund mir letzten Winter öfters mal gekaufte Maultaschen serviert - auch in der mir bisher fremden Methode, mit Ei in der Pfanne gebraten. Als eine japanische Freundin mich kurz vor ihrer Rückkehr nach Japan besucht hat und wir zusammen noch was typisch deutsches kochen wollten, habe ich daher spontan mal wieder für Maultaschen eingekauft und dieses Mal auch getestet, ob man die klassische Füllung mit Brät und Spinat auch mit Leberkäsbrät, das man in Bayern viel leichter bekommt, machen kann. Man kann sehr gut! Zu den Maultaschen passt auch wunderbar Baguette oder Kartoffelbrot und da abends noch ein paar Freunde vorbei kamen, bevor wir ausgegangen sind, hatte ich auch kein Problem mit den vielen Maultaschen und meinem kleinen Gefrierfach. :8)