Vor einiger Zeit hatte meine Freundin Bianca die Idee, ein Dr. Oetker Backabo abzuschließen. Ich habe natürlich mitgemacht und seither bekommen wir ab und zu lustige Produkte und die Zeitschrift "Gugelhupf". Dieses Rezept für Rhabarberlikör war in einer Ausgabe enthalten und als wir feststellten, dass wir den beide unabhängig voneinander an einem schönen Mai-Wochenende machen wollten, beschlossen wir, das gemeinsam zu tun. So war es natürlich auch viel lustiger als alleine! :-) Der Likör sollte eigentlich 3 Wochen ziehen, da wir aber deutlich länger gebraucht haben, um einen Termin zur Verkostung und Verpackung zu finden, wurden es ein paar Wochen mehr - was dem Likör aber nicht geschadet hat - der ist der Hammer! :-)Mittwoch, 26. Juni 2013
Rhabarber-Likör
Vor einiger Zeit hatte meine Freundin Bianca die Idee, ein Dr. Oetker Backabo abzuschließen. Ich habe natürlich mitgemacht und seither bekommen wir ab und zu lustige Produkte und die Zeitschrift "Gugelhupf". Dieses Rezept für Rhabarberlikör war in einer Ausgabe enthalten und als wir feststellten, dass wir den beide unabhängig voneinander an einem schönen Mai-Wochenende machen wollten, beschlossen wir, das gemeinsam zu tun. So war es natürlich auch viel lustiger als alleine! :-) Der Likör sollte eigentlich 3 Wochen ziehen, da wir aber deutlich länger gebraucht haben, um einen Termin zur Verkostung und Verpackung zu finden, wurden es ein paar Wochen mehr - was dem Likör aber nicht geschadet hat - der ist der Hammer! :-)Montag, 24. Juni 2013
Profiteroles
Bei 25°C am späten Abend habe ich also die Profiteroles gebacken, sie am nächsten Morgen schlicht mit Sahne gefüllt und bei der kühlsten Temperatur des Tages von 20°C auf dem Fahrrad heil zum DLR transportiert. Jippie!
Donnerstag, 20. Juni 2013
Iron Man Pauls Müsliriegel
Im April habe ich mich zusammen mit einigen Kollegen für das DLR zum Wörthsee-Triathlon angemeldet. "Triathlon" klingt krasser, als es ist, wir machen nämlich einen Volkstriathlon als Staffel, d.h., ich muss nur radeln und auch nur 20 km. Trotzdem trainiere ich fleißig dafür, damit ich nicht gerade die letzte sein werde! Außerdem sind meine Staffelkollegen Alex und Michael beide sehr fit und ich will sie natürlich nicht aufhalten ;-)Glücklicherweise habe ich sowohl Freunde als auch Kollegen, die totale Fahrrad-Experten sind und mich prima beim Kauf eines Rennrads, der zugehörigen Klickschuhe und sonstigen Entscheidungen beraten haben. Außerdem trainieren sie immer ganz begeistert mit mir, obwohl sie dauernd auf mich warten müssen, vor allem, wenn es bergauf geht ;-) Von Paul, einem mehrfachen Iron-Man-Teilnehmer, habe ich zusammen mit diversen Trainingsplänen dieses Müsliriegelrezept bekommen (er hatte es von einer Heilpraktikerin namens Sonja Bierbaum) - mit dem Hinweis, dass er dafür gerne mal Versuchskaninchen wäre. Für eine Ammerseeumrundung mit den krassen Radl-Kollegen hab ich die Riegel also gleich mal gebacken. Wir werden sehen, ob sie Paul und den anderen schmecken!
Mittwoch, 19. Juni 2013
Schokoladige Tartelettes à l'Orange
Ich hatte kurz davor gelesen, wie jemand Fliederblüten kandiert hat, und kam auf die Idee, dass saure Orangen doch der perfekte Kandidierkandidat wären - normalerweise sind mir kandierte Früchte nämlich immer viel zu süß! Also kamen die Baby-Orangen mit nach München und wurden hier kandiert. Als ich dann auch noch einige Saftorangen in meiner Bio-Kiste vorfand, ging spontan ich das Projekt "Tarte à l'Orange" an. Weil ich mal wieder gerne verschiedene Dekorationen testen wollte, habe ich lieber 4 kleine Tartelettes als eine große Tarte gebacken. Der Teig für den Boden ist von meiner Rhabarber-Schokotarte, die Füllung von Mary Berrys Tarte au Citron, nur mit Orangen statt Zitronen. Nächstes Mal würde ich vielleicht etwas weniger Zucker nehmen, weil die Orangen ja süßer sind als Zitronen. Aber außer mir hat das keinen gestört...
Dienstag, 18. Juni 2013
Bananen-Schoko-Muffins mit Cashew-Nüssen
Montag, 17. Juni 2013
Apfel-Rosen-Tarte mit Zimtschneckenboden
Denn was passt schon besser zu einer Hochzeit als Rosen? OK, vielleicht Hochzeitserdbeeren ;-)
Ich hatte die Idee, meine Zimtschnecken als Boden zu benutzen, da Zimt ja auch prima zu Äpfeln passt, das hat soweit auch ganz gut funktioniert, aber natürlich kann man die Tarte auch mit einem normalen Mürbteig wie bei der Rhabarbertarte backen!
Für die Apfelrosen habe ich verschiedene Rezepte gefunden. Zunächst kann man sie aus Apfelschalen bzw. komplett in "Schalen" geschnittenen Äpfeln oder aus Apfelscheiben konstruieren. Ich fand den Ansatz mit den Scheiben hübscher, vor allem weil das bei roten Äpfeln Rosen mit rosa Blütenblatt-Rändern ergibt, außerdem war mir das Verfahren einleuchtender!
Bei der Benutzung von Apfelscheiben gab es den Ansatz, die Scheiben zu erhitzen oder einfach in Ginger Ale einzulegen - das habe ich auch getestet und es funktioniert überhaupt nicht, weil die Äpfel davon nicht weich werden und sich nicht rollen lassen. Wunderbar funktioniert hat bei mir, wie in diesem Rezept einen Sirup zu kochen und dann die Apfelscheiben hinzuzufügen, da werden sie genau richtig weich und lassen sich schön rollen, außerdem diffundiert die rote Farbe etwas in Fruchtfleisch, so dass der ganze Apfel einen zarten Rosahauch bekommt. Très chic! Martha hat's halt drauf. ;-)
Samstag, 15. Juni 2013
Joghurt-Schnitten mit Hochzeitserdbeeren
Freitag, 31. Mai 2013
Birnen-Schoko-Tarte (ohne Butter und ohne Mehl)
Dienstag, 28. Mai 2013
Rhabarber-Schoko-Tarte
Natürlich habe ich mich wie immer nicht genau ans Rezept gehalten, sondern der Einfachheit halber das Teig-Rezept meiner letzen Rhabarbertarte mit Kakao abgewandelt. Auch diese Tarte habe ich in meinen furchtbar unpraktischen Tarteform gebacken, weil ich noch keine neue habe. Ich habe es aber kurzzeitig geschafft, Teile des blind gebackenen Mürbteigbodens zu stürzen - leider nur Teile, weswegen ich die Teile schön wieder zurück in die Form gelegt, gefüllt und die Tarte doch aus der Form serviert habe!
Samstag, 25. Mai 2013
Rhabarber-Tarte mit Eierlikörcreme
Ich habe das Rezept für den Teig von der ersten Tarte benutzt, die Füllung aber getreu meinem Motto "nie wieder Puddingpulver-Päckchen" selbst gemacht. ;-)
Dienstag, 21. Mai 2013
Rhabarberkuchen mit Nussbaiser und Rhabarbertörtchen
Den sauren Rhabarber in die süße Baisermasse zu geben halte ich für eine geniale Idee! Allerdings kann man so die Baisermasse nicht mit einem Spritzbeutel auftragen, was auch wieder schade ist - darum habe ich noch ein paar Rhabarber-Törtchen gemacht, bei denen ich das Baiser spritzen konnte. Dadurch ergab sich auch der Goldtröpfchen-Effekt, den ich von der Goldtröpfchen-Torte, ein weiteres Rezept von Gaby, das irgendwann noch in den Blog kommen soll, schon kenne und schätze.
Montag, 20. Mai 2013
Pain Paillasse
Samstag, 18. Mai 2013
Rhabarber-Sirup
Freitag, 17. Mai 2013
Schwedische Arrack-Rollen (Punschrullar)
In Nordschweden, genauer gesagt in einem tollen Hotel in der Nähe des Abisko-Nationalparks, haben Ingrid und ich die Bekanntschaft von schwedischen Arrack-Rollen gemacht. Wir waren begeistert! Wir hatten vier verschiedene lokale Süßigkeiten im Test (die anderen hießen Chocolate Kiss, Chokladböllar und Cloudberry-Kiss) und fanden die Punschrolle am besten. Punsch ist ein schwedischer Likör auf Basis von Arrack, daher die unterschiedlichen Namen. Bei der Recherche habe ich gelernt, dass es zusätzlich zu dem mir bekannten und auf Sri Lanka produzierten Kokos-basierten Arrack auch noch einen Anis-basierten Arak in arabischen Ländern gibt! Ich bin ja kein großer Freund von Anis, insofern habe ich nichts verpasst durch mein Unwissen ;-) Aber mit Arrack werde ich in Zukunft sicher öfter backen!
Donnerstag, 9. Mai 2013
Sri Lanka Macarons mit Schwarztee und Zitronenganache
Eine gute Idee fand ich auch, die Füllung mit einer Art Pudding aus den übrigen Eigelb und Honig zu machen, wie in diesem Video beschrieben, das teste ich nächstes Mal! Auch dunkle Ganache hätte gut gepasst, aber ich war mir nicht sicher, ob dabei nicht die Zitrone geschmacklich untergeht...
Sonntag, 5. Mai 2013
TEXUS-50 Biskuit-Roulade
Die "Hauptattraktion" bei meiner Dienstreise zum Polarkreis waren ja die geplanten Starts der Höhenforschungsraketen TEXUS 50 und 51. TEXUS 50 ist am 12.04.2013 erfolgreich gestartet, TEXUS 51 musste leider verschoben werden. Darum gab es auch nur eine TEXUS 50 Biskuitrolle ;-)
Anfangs hatte ich geplant, eine einzige Biskuitrolle zu backen, aber es wurde schnell klar, dass das die Größenverhältnisse grotesk verzerren würde - schließlich ist die Rakete, eine VSB-30, über 12 Meter lang bei einem Durchmesser von unter einem halben Meter!
So sieht es dann aus, wenn die beiden Stufen schon in der Startrampe stehen und die Nutzlast oben drauf gehoben wird. Ähnlich wie bei meinem Kuchen ist es nicht einfach, die Original-Rakete in voller Länge auf ein Bild zu bekommen!
Die Tatsache, dass die Nutzlast (der rote Teil) dünner ist als die Stufen (die beiden orangenen Teile mit den Finnen) habe ich, wie ich finde, sehr praktisch gelöst, indem ich eine Biskuitrolle von der langen Seite des Bleches her aufgerollt habe, was eine lange, schmale Rolle ergab, und zwei Biskuitrollen von der kurzen Seite des Blechs, was zwei kürzere, dickere Rollen ergab.
Wie bei der echten Rakete brauchte ich darum einen Motoradapter, der beide Teile verbindet, dafür habe ich einen Teil der vierten Rolle schräg aufgerollt. Den anderen Teil der vierten Rolle habe ich schräg aufgerollt und zurecht geschnitten, um die Spitze zu bilden. Die Finnen, die Düse und die Spitze sind aus Marzipan geformt.
Bild: Rainer Kirchhartz, DLR
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Meine Lösung, vier Biskuitrollen zu backen und nebeneinander zu legen, kam dem Original schon näher, war aber immer noch nicht wirklich maßstabsgetreu. Dafür konnten alle Projekt-Beteiligten davon essen und 8 Biskuitrollen statt 4 wäre ja doch ein wenig extrem geworden...;-)
Die Nutzlast trug einen hübschen weißen Schriftzug mit einer goldenen 50.
Das nächste Bild zeigt jeweils die erste und zweite Stufe für TEXUS 50 und 51. Man beachte die unterschiedlich farbigen Finnen!
| Foto: Klaus Lohn, DLR |
Hier haben die beiden Stufen schon ihre "Kriegsbemalung" auf - die hab ich dann aber zeitlich nicht mehr geschafft, auf meinen Kuchen zu malen ;-)
| Foto: Nadine Perera, DLR |
| Foto: Klaus Lohn, DLR |
| Bild: Rainer Kirchhartz, DLR |
Donnerstag, 18. April 2013
Umfrage: Was backe ich im Fernsehen?
Meine lieben Blog-Leser, ich brauche dringend Eure Hilfe!
Ich wurde gefragt, ob ich bei einer neuen Backsendung auf VOX mitmachen will, wo Hobbybäcker gegeneinander und miteinander backen, dabei sollen hübsche und leckere Backwerke entstehen. :-)) Natürlich habe ich gerne zugesagt und freue mich schon sehr darauf!
Irgendwie ging alles ganz schnell und jetzt wird das Kamerateam schon nächste Woche bei mir zuhause vorbeikommen; Ende Mai soll ich dann schon im Studio backen! Dafür muss ich noch möglichst fix zwei meiner Lieblingsrezepte aussuchen und einreichen und ich kann mich mal wieder nicht entscheiden!
Die Rezepte sollen innerhalb von 2 Stunden zu backen sein, was die Auswahl schon mal etwas eingeschränkt hat, aber für die übrige Entscheidungsfindung brauche ich Euch:
Welche zwei Rezepte soll ich auswählen? Was könnte den Juroren gefallen?
Ihr könnt Eure Wahl bis Sonntag, den 21.04. unten in dem Umfragekästchen anhaken, auch mehrere Haken sind möglich. Natürlich dürft Ihr mich auch gerne ausführlicher mit Kommentaren unter diesem Blogpost zur Auswahl beraten :-)
DAAAAAAAAAANKE!
Und hier die Kandidaten:
1. Pink-Velvet-Cake mit Mangomousse und Rosendekoration
Könnte man auch mit Regenbogenfarben machen wie die Schneemann-Torte...
2. Milchmädchen-Kuchen mit Bärchen-Macarons

5. Prinzessinnen-Torte
Diese hat ja meine Schwester gebacken, aber die wollte ich auch schon immer mal selbst backen. Die Barbie dazu hab ich ja jetzt ;-)
6. Ferkeltorte
Ich suche ja schon lange einen Anlass, diese Torte zu backen...
7. Australische Fischlein-Muffins
Die wollte ich auch schon lange mal machen!

Update: Weil das Poll-Widget von Blogger schon irgendwas zählt, die Ergebnisse aber nicht anzeigt, habe ich es gelöscht und hier eine andere Umfrageoption! Es wäre toll, wenn Ihr hier nochmal abstimmen könntet, damit die Stimmen nicht verloren gehen. Danke!
Ich wurde gefragt, ob ich bei einer neuen Backsendung auf VOX mitmachen will, wo Hobbybäcker gegeneinander und miteinander backen, dabei sollen hübsche und leckere Backwerke entstehen. :-)) Natürlich habe ich gerne zugesagt und freue mich schon sehr darauf!
Irgendwie ging alles ganz schnell und jetzt wird das Kamerateam schon nächste Woche bei mir zuhause vorbeikommen; Ende Mai soll ich dann schon im Studio backen! Dafür muss ich noch möglichst fix zwei meiner Lieblingsrezepte aussuchen und einreichen und ich kann mich mal wieder nicht entscheiden!
Die Rezepte sollen innerhalb von 2 Stunden zu backen sein, was die Auswahl schon mal etwas eingeschränkt hat, aber für die übrige Entscheidungsfindung brauche ich Euch:
Welche zwei Rezepte soll ich auswählen? Was könnte den Juroren gefallen?
Ihr könnt Eure Wahl bis Sonntag, den 21.04. unten in dem Umfragekästchen anhaken, auch mehrere Haken sind möglich. Natürlich dürft Ihr mich auch gerne ausführlicher mit Kommentaren unter diesem Blogpost zur Auswahl beraten :-)
DAAAAAAAAAANKE!
Und hier die Kandidaten:
1. Pink-Velvet-Cake mit Mangomousse und Rosendekoration
Könnte man auch mit Regenbogenfarben machen wie die Schneemann-Torte...
2. Milchmädchen-Kuchen mit Bärchen-Macarons
3. Bits und so 300 - Club Mate Kuchen mit Gelatinefondant
4. Glückskäfertorte mit gestreiftem Boden und Himbeersahne
Evtl. auch als Mini-Glückskäfer-Törtchen
5. Prinzessinnen-Torte
Diese hat ja meine Schwester gebacken, aber die wollte ich auch schon immer mal selbst backen. Die Barbie dazu hab ich ja jetzt ;-)
6. Ferkeltorte
Ich suche ja schon lange einen Anlass, diese Torte zu backen...
7. Australische Fischlein-Muffins

Update: Weil das Poll-Widget von Blogger schon irgendwas zählt, die Ergebnisse aber nicht anzeigt, habe ich es gelöscht und hier eine andere Umfrageoption! Es wäre toll, wenn Ihr hier nochmal abstimmen könntet, damit die Stimmen nicht verloren gehen. Danke!
Dienstag, 16. April 2013
Schwedischer Kronenkrakker-Kuchen
Ich tat, was jede Informatikerin tun würde, und googelte erst mal "kronenkrakker". Null Ergebnisse. Ich war verwirrt, ich konnte mich nicht mehr erinnern, wer mir von dem Kuchen erzählt hatte, und dachte, ich hätte ihn irgendwo im Internet gesehen - aber das Internet kannte ihn auch nicht! Kurz darauf bei einer Konferenz fragte ich ein paar schwedische Kollegen nach dem Kuchen, und wieder hatte keiner davon gehört, weder von dem Namen, noch von der von mir beschriebenen Form in sieben Ringen aufeinander. Ich war ratlos.
Nachdem ich ein wenig darüber meditiert hatte, erinnerte ich mich vage, dass ich irgendwann einen lustigen Traum hatte, in dem ich als Au-Pair in Schweden war, mich dort in einen typischen blonden Schweden verliebt hatte und wir heiraten wollten. Darum ging ich mit seiner Mutter, einer ganz entzückenden Frau, in einen schwedischen Supermarkt, um die sieben Ringformen für den Kronenkrakker-Kuchen zu unserer Hochzeit zu kaufen, und dann muss ich irgendwann aufgewacht sein. Ich konnte mich weder an den Namen noch das Gesicht meines schwedischen Traumverlobten erinnern, nur das mit dem Kuchen war hängen geblieben (was ja auch einiges über mich aussagt ;-)).
Tja, und nachdem meine Kolleginnen die Geschichte natürlich extrem lustig fanden, machte ich mich daran, einen solchen Kuchen zu entwerfen, natürlich ohne die sieben Kranzformen, die man in meinem Traum übrigens in jedem schwedischen Supermarkt kaufen konnte. Als Grundlage diente mal wieder das Rezept für den Nusszopf von Gaby. Ja, und weil da ich gerade zum ersten Mal in meinem Leben in Schweden bin, hier ist er - der (vielleicht bald) berühmte Schwedische Kronenkrakker-Kuchen! :-)
Prinsesstårta (Prinzesstorte)
Zum Thema Schweden fallen mir zwei Kuchen ein: die Prinsesstårta ist eine sehr bekannte schwedische Torte, die ich unbedingt mal backen wollte. Der Kronenkrakker ist hingegen sehr unbekannt, da er von mir erfunden und erst einmal gebacken wurde - Details dazu könnt Ihr hier im Blog nachlesen...
Freitag, 12. April 2013
Parfait von heller und dunkler Mousse au Chocolat

Mein lieber Kollege Alex hatte gestern Geburtstag und eigentlich war der Plan, dass wir auf einer tollen Dienstreise gemeinsam in Nordschweden feiern würden. Er hatte mehrmals und sehr unauffällig darauf hingewiesen, dass er sooooo gerne Mousse au Chocolat isst, also wollte ich in Schweden eine machen - soweit kein Problem. Nun hatte sich allerdings der Plan geändert und so war ich in der Woche in Nordschweden, er aber auf einer anderen Dienstreise bis abends an dem Tag. Also habe ich bereits vor meiner Abreise eine helle und eine dunkle Mousse au Chocolat produziert, beide schräg in ein Schraubglas gefüllt, gleich eingefroren und im Büro-Gefrierfach deponiert, so dass ein weiterer netter Kollege ihm dieses am Abend nach seiner Landung mitbringen konnte. Natürlich habe ich die Einfrier-Tauglichkeit der Mousse vorher getestet: je nach Auftau-Fortschritt kann man sie als Eis, als Parfait oder als wieder aufgetaute Mousse essen :-)
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