Posts mit dem Label srilankisch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label srilankisch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 12. März 2023

Vollkorn-Naan, vegan und einfach

In letzter Zeit habe ich recht oft Naan gebacken, oft zu einem veganen Curry entsprechend auch in vegan und mit bis zu 50% Vollkornmehl, daher bekommt das Naan nochmal einen eigenen Blogpost, da das erste Rezept bei der Saree Party nicht so präsent ist. Ein Standardrezept für veganes Naan geht einfach mit Sojajoghurt statt Kuhmilchjoghurt, ich habe allerdings zuletzt einfach den Joghurt weg gelassen (und natürlich auch das Ei aus dem Rezept von der Saree Party, das aus meiner jetzigen Sicht eigentlich eh nicht reingehört).

Samstag, 15. August 2020

Malu Paan - Hefeteigbrötchen mit pikanter Fischfüllung


Als ich zuletzt bei meinen Eltern war, hatte mein Papa Geburtstag, es gab natürlich Watalappam (der dieses Mal besonders gut geschmeckt hat), aber relativ spontan kam ich noch darauf, Malu Paan zu backen, das ist ein Brot-Hefeteig mit Kartoffel-Fisch-Füllung wie in Cutlets. Da ich auch Kiribat und Seeni Sambol gemacht hatte, hätte ich sogar noch Seeni Sambol Buns dazu machen können, aber das fiel mir zu spät ein - nächstes Mal! Auch Fish Rolls hätten dieselbe Füllung. Beim Malu Paan Rezept von hier stand, man soll fertige Brotteig-Mischung benutzen, das geht natürlich nicht, also hab ich den Teig von den Bärlauch-Brötchen gemacht und die Menge der Füllung auf ein Teigrezept angepasst.

Sonntag, 29. September 2019

Watalappam Tarte

Watalappam ist ja bekanntlich das Lieblingsdessert von meinem Papa und daher schon an vier Stellen in vier Variationen in diesem Blog vorhanden. Weil er mal wieder heldenhaft mein Auto repariert hat, wollte ich einen Watalappam in Tarte-Form ausprobieren.  Watalappam ist ein Flan, der normalerweise im Wasserbad stockt, wie Crème Brûlée, und die gibts ja auch in Tarte-Form, und diesen Flan Pâtissier habe ich auch noch gefunden. Also blieb nur noch die Frage, Boden blind backen oder nicht? In allen meinen Tarte-Rezepten wird der Teig blind gebacken und/oder die Füllung schon gekocht vor dem Backen, wohl weil die Gefahr besteht, dass der Teig durchweicht und nicht richtig bäckt, wenn man eine flüssige Füllung auf den ungebackenen Teig gibt. Ich habe mich also sozusagen  informiert für blind backen entschieden ;-)

Samstag, 10. August 2019

Geburtstags-Kiribath im Glas - Sri Lankischer Milchreis

Mein Papa hatte mal wieder Geburtstag und meine Schwester und ich konnten leider nicht live vor Ort sein, da kam ich auf die Idee, ihm Kiribath zu schicken, das ist Sri Lankischer Milchreis mit Kokosmilch, den man in Sri Lanka gerne zu besonderen Tagen frühstückt, zum Beispiel zum Neuen Jahr und natürlich auch an Geburtstagen. Den Namen kann man wörtlich übersetzen, Kiri heißt Milch und Bath heißt Reis :-). Auch zu Geburtstagen in der Familie hat mein Vater uns oft Kiribath gekocht, ich selbst habs zum ersten Mal versucht. Klassisch zu Kiribath isst man Seeni Sambol und Lunumiris. Ich dachte immer, Seeni Sambol heißt übersetzt Zwiebel Sambol, tatsächlich ist es treffender benannt nach dem Zucker, der drin ist und zum Karamellisieren der Zwiebeln dient, der heißt Seeni. Zwiebel heißt Lunu und Miris sind Chilis, damit ist auch klar, was Lunumiris ist, oder? ;-)
Alle drei Sachen habe ich zubereitet und in Gläser gefüllt, wie beim Watalappam im Glas, um sie per Post auf den Weg zu schicken. Das Seeni Sambol und Lunumiris hab ich hier bei den Hoppers schon beschrieben und dazu gabs eine Schürze, die ich mit seinem Namen (Numan) in Singhala bestickt habe :-) Happy Birthday nochmal, lieber Papa!

Sonntag, 14. Juli 2019

Watalappam im Glas, die Zweite

Wie schon bei meinem ersten Blogpost über Watalappam geschrieben, ist dieser Flan das Lieblingsdessert von meinem Papa. Und weil mein Papa immerzu heldenhaft mein heißgeliebtes Auto Monti repariert, wollte ich mich mal wieder bedanken, dafür hab ich zuletzt den Watalappam im Glas erfunden. Leider ging bei der ersten Instanz davon irgendwie was schief und der Inhalt der Gläser wurde nach einigen Tagen wieder flüssig, und roch irgendwie auch komisch, und musste entsorgt werden, was mir sehr peinlich war, da ich die Idee so toll fand. Ich hab es also kürzlich nochmals gewagt, und dabei die Cashewnüsse sicherheitshalber weggelassen und auch nur kleine Gläser benutzt und die Masse nicht hoch eingefüllt. Dieses Mal ging alles gut!

Donnerstag, 10. Mai 2018

Herzchen-Watalappam mit Tonkabohnen-Vanillesoße zum Vatertag

Watalappam, wie schon mal gebloggt, ist immer noch das Lieblingsdessert von meinem Papa. Nach der Variante im Marmeladenglas letztes Mal wollte ich dieses Mal meine  Herzchen-Muffinform benutzen und herzförmige kleine Watalappams backen.  Außerdem hatte ich mich, inspiriert durch das Vanille-Tonkabohnen-Eis in meiner neuen Lieblingseisdiele, entschieden, endlich mal meine Tonkabohnen auszuprobieren und Vanille-Tonkabohnen-Soße dazu zu reichen. 
Der "Jaggery", den ich dieses Mal hatte, war weicher als der letzte, und lies sich mit einem Messer ganz gut zerkleinern. 
Außerdem gabs Sri-Lankische Cashewnüsse dazu :-) 


Sonntag, 10. April 2016

Sri-Lankischer Watalappam - revolutionär im Glas!

Wie schon bei meinem ersten Blogpost über Watalappam geschrieben, ist dieser Flan das Lieblingsdessert von meinem Papa. Und weil mein Papa immerzu heldenhaft mein heißgeliebtes, wenn auch uraltes (aber blaues!) Auto Monti repariert, wollte ich mich mal wieder bedanken. Da er mir den reparierten Monti auch noch via Überführung mit Treffen in der Mitte bringen wollte und dafür mit dem Zug zurück fahren musste, hatte ich die Idee, den Watalappam diese Mal in Picknick- bzw. Zugproviant-geeigneter Form zu machen. Allerdings müssen die Formen ja den heißen Ofen aushalten, daher war nichts aus Plastik geeignet, darum dachte ich erst an Silikon-Muffinförmchen. Aber dann hatte ich noch eine bessere Idee, nämlich, die kleinen Watalappans analog zu Kuchen im Glas in netten kleinen und mittleren Gläsern zu backen, um dann noch heiß den Deckel drauf zu schrauben! Das sorgt nicht nur für einen tropffreien Konsum unterwegs, sondern wahrscheinlich hält sich der Watalappan auch einige Wochen, weil sich ja ein Unterdruck bildet, genau wie bei den Glaskuchen. Die Idee ist so legendär, dass ich mich schon wundere, sie erst jetzt gehabt zu haben! :-)

Sonntag, 29. November 2015

Arrak-Pralinen mit weißer Schokolade

Mein bester Freund Fabian hatte mir schon vor zwei Jahren ein Pralinenset mit Pralinenlöffel, Pralinengabel und Gitter zum Trüffel rollen zum Geburtstag geschenkt, das ich endlich mal ausprobiert habe - für meine anderen Pralinen aus Silikonförmchen braucht man das nämlich nicht. Der Pralinenlöffel macht auch gleich diese hübsche Rosenknospenoptik, wenn man die Praline damit aus der Schokolade holt, das hab ich dann so gelassen. Die Pralinen waren ganz spontan für meine Eltern und einen lieben Freund aus Sri Lanka, der uns leckere Dinge mitgebracht hat, darum fand ich Arrack ganz passend und habe mich am Rezept für die Arrack-Rollen orientiert. Die Kuchenkrümel hatte ich noch vom 3D-Gitarrenkuchen übrig.

Mittwoch, 22. April 2015

Sri Lankische Hoppers mit Seeni Sambal und Lunu Miris

Als ich bei Schwesterchen in San Francisco zu Besuch war, haben wir für Freunde ein singhalesisches Dinner gekocht. Den Blogpost mit den Rezepten gibt es jetzt erst, weil wir Hoppers gemacht haben, eine Art Pfannkuchen aus Reismehl und Kokosmilch in einer Halbkugel-Form. Für diese Hoppers braucht man eine ganz bestimmte Pfanne, die wir gerne unserem Vater schenken wollten. In Deutschland gab es die leider nicht zu kaufen, aber in den USA sehr wohl! Also hat meine kluge Schwester die Pfanne in USA bestellt und, da sie dann schonmal da war, gleich eingesetzt und ausgetestet, denn man kann die Pfanne auch nur auf einem Gasherd benutzen und in USA gibt es praktisch nicht anderes, also war das optimal! Amol, Nataschas indischer Mitbewohner, hat sich auch in die Kocherei eingeklinkt und so wurde es eine Sri-Lankisch-Indischer-Fusion-Abend - in San Francisco gibt es überall und ständig Fusion-Food, also wilde Kombinationen von verschiedenen Länderküchen. :8)

Freitag, 20. März 2015

Sonnenfinsternis-Macarons und Herzchen-Macarons mit Blattgold und Kurkuma zum Jour du Macaron

Meine Kollegin Dona hat in Indien geheiratet und am Freitag im Büro mit uns "nachgefeiert" und dazu ein fabelhaftes indisches Mittagessen aufgetischt. Ich hatte angeboten, ein Dessert zu machen, und weil am 20. März auch der "Jour du Macaron" ist hatte ich Cupcakes mit indisch angehauchten Macarons geplant. Meine erste Idee dazu waren Macarons mit Curry, natürlich gab da auch schon Rezepte, aber ich hatte nur sehr scharfes Currypulver im Haus. Schwarzen Tee hatte ich ja schon bei den Sri-Lanka-Macarons benutzt, der passt ja auch zu Indien, und dann dachte ich, ich kombiniere die Macarons mit der Sonnenfinsternis, die ebenfalls am 20. März stattfand. Dafür sollten sie natürlich hübsch gelb sein, dafür habe ich nur Kurkuma und etwas Blattgold benutzt, keine Speisefarbe!

Freitag, 5. September 2014

Coco-Lanka Torte mit Sri-Lanka-Macarons

Rohan und Suzie, ganz liebe sri-lankische Freunde von meinen Eltern, führen ein fabelhaftes sri-lankisches, ayurvedisches Restaurant namens "Coco Lanka" in Freiburg. Am Wochenende gab es eine Party dort, mit riesigem sri-lankischem Buffet und Konzert der Band "Two of a Kind".  Ich wollte einen Kuchen beisteuern und den mal wieder mit Sri Lanka Macarons, dieses Mal in Schoko, dekorieren. Außerdem wollte ich das Logo des Restaurants, einen coolen Löwen mit Kochmütze und mit einem Kochlöffel in der Hand (anstatt eines Schwert wie auf der sri-lankischen Fahne), darauf verewigen, natürlich auch in den Farben des Logos bzw. zumindest im korrekten Grün :-)

Sonntag, 10. August 2014

Dattelkuchen für Papa

Zum Geburtstag meines Vaters gabs dieses Jahr einen srilankischen Dattelkuchen per Post. Das Originalrezept ist englisch und auch ein bisschen verwirrend, darum haben meine Schwester und ich ein paar Dinge geändert und hier festgehalten. Außerdem hab ich die Mengenangaben in ein ordentliches System konvertiert ;-) Der Kuchen ließ sich gut verschicken und kam anscheinend heil bei unserem Papa an, auch wenn er dort wohl nicht lange gehalten hat ;-) Der Kuchen war schon ziemlich süß, obwohl wir nur halb so viel Zucker genommen haben wir im Originalrezept...aber dafür kann man ja kleinere Stücke abschneiden!

Sonntag, 11. Mai 2014

Stringhoppers - Sri-Lankische Idiyappam und Leveria zum Muttertag

In meinem Post über das süße Leben in Sri Lanka hatte ich ja schon mal Stringhoppers erwähnt. Man isst diese gedämpften Nudeln mit Curry oder süß mit Palmzucker und Kokos. Zum Muttertag dieses Jahr hatte meine Schwester die Idee, mal wieder welche selbst zu machen. Mein Vater hatte das zuletzt gemacht, als wir noch so klein waren, dass wir die Stringhoppers-Presse nicht bedienen konnten, und es ist immer ziemlich aufwändig. Aber anscheinend hat meine Oma in Sri Lanka früher jeden Morgen Stringhoppers gemacht! Von Hand! Heute kann man sie dort überall als Take-Out kaufen, aber hier in Deutschland natürlich nicht. Wir sind ziemlich früh aufgestanden heute, aber es hat sich gelohnt :-)

Sonntag, 15. Dezember 2013

Zimt-Macarons oder Macarons a la canelle

Für die letzte Post aus meiner Küche Aktion wollte ich natürlich auch wieder Macarons backen - es stellte sich auch heraus, dass meine Tauschpartnerin Maja schon darauf gehofft hatte :-). Da ich gerade aus Sri Lanka (früher Ceylon) zurück kam und unter anderem jede Menge Zimtstangen im Gepäck hatte, wollte ich weihnachtliche Macarons mit dem gutem Ceylon-Zimt machen. Auch die gute deutsche Schokolade, die ich in Sri Lanka sehr vermisst hatte bzw. die dort tatsächlich einiges teurer war als hier passte gut dazu!

Sonntag, 3. November 2013

Süßes Leben in Sri Lanka – Teil2: Futtern und Füttern am Strand

Nach unserem Ausflug ins Hochland, auf den Adam's Peak und einem sehr interessanten Aufenthalt auf einer Teeplantage wollten wir natürlich erst mal an einen hübschen Strand. Colombo, die Hauptstadt von Sri Lanka, wo wir gerade wohnen, hat zwar auch einige Strände, aber das Meer ist zu dieser Jahreszeit relativ rau und natürlich ist unsere Wohnung mitten in der Stadt und nicht direkt am Strand. 
Ich denke, den hübschen Strand haben wir gefunden, nämlich in Hikkaduwa im Chaaya Tranz Hotel, wo wir zwei sehr schöne Tage verbringen durften. Dank der Vollpension hatten wir auch garkeine andere Wahl, als uns einmal quer durch die Küche Sri Lankas und die internationale Küche zu futtern, aber immerhin haben wir nicht nur gefuttert, sondern auch Riesenschildkröten gefüttert... ;-)

Donnerstag, 24. Oktober 2013

Süßes Leben in Sri Lanka – Teil1: Wanderung auf den Adam's Peak

Juhu Ihr Lieben, ich befinde mich gerade im schönen Sri Lanka und werde darum ein paar Reise-Blog-Beiträge in diesen Pâtisserie-Blog einfließen lassen. Sri Lanka hat nämlich nicht nur fantastische Süßspeisen, sondern auch ein tolles Klima von Meer bis Bergen zu bieten!
Die Idee, nach Sri Lanka zu fahren und hier ein Pâtisserie-Praktikum zu machen, ergab sich so, dass ich an Ostern bei meinen Eltern war und wir anlässlich der vorletzten PamK-Aktion über unsere Kindheitserinnerungen gesprochen haben. Wir hatten gerade Besuch von Singhalesischen Freunden aus Zürich, und mussten feststellen, dass unser Vater einige Kindheitserinnerungen an Süßigkeiten aus Sri Lanka hat, die wir nicht kennen, z.B. Leveria, mit Kokoszucker gefüllte Stringhoppers!

Samstag, 19. Oktober 2013

Saree Party mit Sri-Lankischen und Indischen Snacks

Wie im Post über den Karamell-Flan schon erwähnt, habe ich vor kurzem eine Saree-Party veranstaltet, wo einige Freundinnen und ich uns Sarees (das traditionelle sei-lankische und indische Wickelgewand) angezogen haben (zwei der Mädels wussten nämlich, wie man die korrekt wickelt) und ein kleines Fotoshooting damit veranstaltet haben. Zur Party sollte es sri-lankische und indische Snacks geben und weil meine Freundinnen nicht nur Gerichte gekocht und mitgebracht haben, sondern mich auch noch zahlreich beim Kochen unterstützt wurde, hatten wir vor der Saree-Party einen großen, lustigen Cook-Out ;-)

Sonntag, 13. Oktober 2013

Karamell-Pudding oder Karamell-Flan


Karamell-Flan oder Karamell-Pudding ist wie Watalappam auch ein typisch Sri-Lankisches Dessert, aber eines, das sich leichter mit typisch deutschen Zutaten zubereiten lässt. Einfach und lecker - genau das richtige also als Dessert für meine Saree-Party (s. nächster Blogpost), da ich den Flan am Vorteig zubereiten konnte und er sich, direkt in Portionsschälchen gedämpft, auch wunderbar für ein Buffet eignet!

Freitag, 17. Mai 2013

Schwedische Arrack-Rollen (Punschrullar)

In Nordschweden, genauer gesagt in einem tollen Hotel in der Nähe des Abisko-Nationalparks, haben Ingrid und ich die Bekanntschaft von schwedischen Arrack-Rollen gemacht. Wir waren begeistert! Wir hatten vier verschiedene lokale Süßigkeiten im Test (die anderen hießen Chocolate Kiss, Chokladböllar und Cloudberry-Kiss) und fanden die Punschrolle am besten. Punsch ist ein schwedischer Likör auf Basis von Arrack, daher die unterschiedlichen Namen. Bei der Recherche habe ich gelernt, dass es zusätzlich zu dem mir bekannten und auf Sri Lanka produzierten Kokos-basierten Arrack auch noch einen Anis-basierten Arak in arabischen Ländern gibt! Ich bin ja kein großer Freund von Anis, insofern habe ich nichts verpasst durch mein Unwissen ;-) Aber mit Arrack werde ich in Zukunft sicher öfter backen!

Donnerstag, 9. Mai 2013

Sri Lanka Macarons mit Schwarztee und Zitronenganache

Zum Sri Lankischen Neujahrsfest wollte ich dieses Jahr etwas typisches und doch neues backen. Als ich zuletzt die Macarons in Ostereiform gemacht habe, kam mir der Gedanke, dass die Form der Insel Sri Lanka ja eigentlich auch ungefähr ein Ei ist und dass eine genauere Kontur nicht mehr sooo viel schwieriger sein dürfte als z.B. die Bärchen-Macarons, also hab ich das mal ausprobiert! Sri Lanka (Ceylon) ist unter anderem die Heimat des Schwarzen Tee, also dachte ich an Macarons mit Tee und einer weißen Zitronenganache als Füllung. Tee-Macarons hat natürlich auch schon jemand vor mir gemacht, daher wusste ich, dass es funktionert und hübsch aussieht mit den kleinen schwarzen Pünktchen :-)
Eine gute Idee fand ich auch, die Füllung mit einer Art Pudding aus den übrigen Eigelb und Honig zu machen, wie in diesem Video beschrieben, das teste ich nächstes Mal! Auch dunkle Ganache hätte gut gepasst, aber ich war mir nicht sicher, ob dabei nicht die Zitrone geschmacklich untergeht...