Posts mit dem Label schwäbisch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label schwäbisch werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 28. Oktober 2024

Schwäbischer Apfelkuchen

Diesen Schwäbischen Apfelkuchen haben wir zur letztjährigen Apfelsaison im schönen Remstal, der Apfel-Hochburg, gebacken. Weil Thorsten sie so gerne mag und ich mich inzwischen auch dran gewöhne, durften auch Rosinen rein.

Samstag, 2. Januar 2021

Neujahrsbrezel für Glück in 2021

Letztes Jahr um diese Zeit war ich bei Thorsten in Stuttgart und entdeckte in einer Bäckerei diese sogenannten Neujahrsbrezeln. In der Ecke von Baden-Württemberg, wo ich herkomme, kannte ich die garnicht, aber dort hat die Neujahrsbrezel wohl Tradition und ist auch auf Wikipedia aufgeführt. Da ich Brezeln und Traditionen sehr schätze, habe ich mir vorgenommen, dieses Jahe eine zu backen, dabei habe ich mich an diesem Rezept orientiert. Ich habe allerdings den Zucker vergessen, was aber auch nicht schlimm war, wir fanden die Brezel süß genug, vor allem mit Butter und Marmelade drauf! Ein Glückliches, Gesundes Neues Jahr wünsche ich Euch!

Sonntag, 19. Januar 2020

Linsen und vegane Spätzle

Ich hab ja schon mehrfach Spätzle in meinem Blog, weil ich die einfach sehr liebe. Als wir zum ersten Mal Linsen und Spätzle gemacht haben, haben wir auch eine vegane Alternative mit VegEgg versucht, die sehr spektakulär wurde... Das wollten wir jetzt nochmal verbessern, mit etwas mehr Recherche vorab! Seit meinen letzten Käsespätzle-Blogpost hab ich auch Erfahrung im Spätzle Schaben mit diesem kultigen Video gesammelt, als meine Schwester und ich in Barcelona Käsespätzle von einem kg Mehl für unsere spanischen Freunde gemacht haben, allerdings ist mir die Presse immer noch wesentlich lieber! Für vegane Spätzle hatte ich mehrere Optionen recherchiert, mit Johannisbrotkernmehl, aber die sahen noch schlimmer aus als unser erster Versuch, mit Sojamehl dito, aber hier fand ich eine gute Beschreibung mit drei Optionen ohne Ei. Auch dieses und dieses Rezept sahen inhaltlich und optisch gut aus, und hier gabs dedizierte Tipps!

Freitag, 5. Oktober 2018

Einfacher veganer Apfelkuchen mit Streuseln

Vor kurzem habe ich einen veganen Apfelkuchen mit Saskias Äpfeln gebacken, um ihr eine ausgeliehene Kuchenform nicht leer zurück zu geben. Ich habe spontan ein Rezept vom Backbube ausprobiert, das gut klang, und leicht vegan zu backen war, weil man nur Butter durch Margarine ersetzen musste, da kein Ei dabei war. Ein anderes Rezept von ihm, das wohl das beliebteste auf seinem Blog ist, würde ich auch gerne mal testen bei Gelegenheit, aber dafür brauche ich meine KitchenAid zum Äpfel dünn hobeln :-) Das Originalrezept war für eine 20 cm Springform, ich habe für Saskias 25 cm Springform etwa ein 1,7 faches Rezept gemacht und die Reihenfolge etwas verändert.

Sonntag, 1. Oktober 2017

Veganer Zwiebelkuchen und Apfel-Flammkuchen mit Vollkornboden zu Federweißer

Wie schon beim Schwäbischen Zwiebelkuchen geschrieben, bin ich schon immer ein großer Fan von Zwiebelkuchen und Federweißer bzw. "Neuem Wein", und dieses Jahr wollten Saskia und ich unbedingt noch ein Event mit veganem Zwiebelkuchen machen, bevor es für mich nach Australien ging. Eine vegane Variante des Apfel-Zwiebel-Flammkuchen haben wir direkt noch dazu gemacht, so dass uns etwas die Wartezeit verkürzt wurde - es war sehr lecker! Die Eier und Milchprodukte haben wir durch eine Mischung aus Seidentofu und Soja-Joghurt ersetzt, zwei Drittel Vollkornmehl machen den Boden schön knusprig. 

Sonntag, 5. März 2017

Faschingskrapfen mit viererlei Füllungen, auch Schokolade :-)

Meine Krapfen-Party zu Fasching, für die ich mit den Veganen Valentins-Donuts und Krapfen getestet hatte, hat mittlerweile stattgefunden und es gab vier verschiedene Füllungen in den Krapfen - Aprikosenmarmleade, Pflaumenmus, Buttercreme und Schokolade! :-) Ich habe mein Rezept von letztem Jahr verdoppelt, das haben 10 Erwachsene gut vertilgt. Leider irgendwie war der Teig ziemlich weich ohne das Spätzlemehl, darum musste ich einiges an Mehl hinzufügen, obwohl ich schon ein Eigelb weggelassen hatte. Aus den übrigen 3 Eiweiß kann man aber perfekt Macarons machen :-) Und die Krapfen mit Schokofüllung waren auch legendär :8)

Montag, 13. Februar 2017

Vegane Valentins-Donuts und Krapfen

Ich hab seit Weihnachten eine Fritteuse und für Fasching eine Krapfen-Party geplant, daher wollte ich vorab mal eine "Operational Readiness Review" (wie das bei den Satellitenmissionen heißt :-D) machen. Die Krapfen gabs zu einem weiteren coolen Nähworkshop bei Luisa, und ich wollte sie für Saskia vegan machen. Ich habe erst mein Rezept von letztem Jahr veganisiert und kam bei einem ziemlich ähnlichen Ansatz raus wie bei diesem veganen Krapfenrezept, an das ich mich dann gehalten habe. Da konnte ich auch das mit dem Sojamehl, das oft als Ei-Ersatz verwendet wird und das ich neulich endlich wo gefunden habe, mal testen. Ich habe ein doppeltes Rezept gemacht, weil die meisten Rezepte aus 400 g Mehl ca. 10 Krapfen bekamen, aus 800 g wurde bei mir aber 34 Teiglinge! Bei der Party will ich noch Krapfen mit Schokofüllung testen... :-D

Sonntag, 11. Dezember 2016

Käse-Spätzle

Zum Macaron-Kurs neulich wollten wir auch noch ein nettes Abendessen machen, und was passt da besser als Spätzle! Dieses Mal sollten es statt Linsen und Spätzle aber Käse-Spätzle sein, die fehlen hier ja auch noch im Blog. Normalerweise mache ich die nach Mamas Rezept, indem ich fertige Spätzle und Käse abwechselnd in eine Auflaufform schichte, die zum Warmhalten im Ofen steht. Spätzle-Experte Thorsten hat hier aber beschlossen, dass wir dieses Mal die Spätzle in der Pfanne mit dem Käse anbraten, was auch sehr gut funktioniert hat - vor allem, da er bis zum Schluss am Herd blieb und uns die lecker Käse-Spätzle sukzessive serviert hat! :8)

Sonntag, 27. März 2016

Hasen-Seelen zu Ostern

Schwäbische Seelen sind eines meiner absoluten Lieblingsbackwerke, die gabs schon in der Schule immer vom Bäcker. :8) Diese Ostern dachte ich, ich hätte nun wirklich schon alle meine Oster-Backideen im Blog, außerdem hatte ich noch Schaf-Macaron-Schalen für Ostern aufgehoben, die zusammengesetzt werden mussten, und wollte auch mal wieder nicht so viel süßes Zeug backen. Bei einem Gespräch mit meiner Mama über Kümmel kam ich dann aber doch spontan auf die Idee mit den Hasen-Seelen, also halt Seelen in Hasenform. Unglücklicherweise haben wir besagten Kümmel dann beim Einkaufen schön vergessen, obwohl wir auf dem Weg darüber gesprochen hatten, darum sind meine Hasen-Seelen eben nur mit grobem Salz. Sonst hätte ich den Kümmel wohl eher auf die Ohren verteilt, um die Form etwas deutlicher heraus zu arbeiten...aber wenn man weiß, was es ist, erkennt man es schon, oder?

Sonntag, 23. August 2015

Schildkröten-Zupf-Brot "Ninja Turtle Michelangelo"

Mein Freund Michi hatte zur Wohnungseinweihung geladen und da schenke ich ja immer gerne Brot und Salz. Dieses Mal wollte ich statt einem Sauerteig-Brot das Brot gleich als meinen Beitrag zum Fingerfood-Buffet machen und dachte darum an ein Zupf-Brot mit Pesto. Es gibt diverse Varianten von Zupf-Brot (englisch Monkey Bread oder Pull-Apart-Bread), die einfachste ist, einen gekauften Laib Brot einzuschneiden und mit Käse, Pesto, etc. zu füllen und zu überbacken. Ich wollte schon ein Brot aus Teig backen, und das Einschneiden hat mich an das Formen von Schildkröten aus Hefeteig erinnert. Da Schildkröten grün sind, passt das Pesto perfekt, und so kam es zu Ninja Turtle Michelangelo ;-)

Dienstag, 23. Juni 2015

Donauwellen-Piano-Kuchen für Stéphane

Mein lieber Kollege Stéphane hatte Geburtstag und seine Frau Séverine hat mich gebeten, ihm einen Kuchen zu backen. Da Stéphane gerne und sehr gut Klavier spielt, kam ich auf einen Piano-Kuchen und irgendwie auf Donauwelle - bei der Gelegenheit habe ich auch gelernt, dass der Name Donauwelle daher kommt, dass man die Kirschen so in den Teig drückt, dass sich innen ein Wellenmuster ergibt, und nicht (nur), weil man die Buttercreme und Schokolade obendrauf mit einem Kamm oft zu Wellen formt. Was ich hier auch nicht gemacht habe, zwecks Piano-Optik! Ich habe mein Donauwellen-Hochzeitstorte-Rezept für die Blech-Variante etwas abgewandelt.

Mittwoch, 1. April 2015

Klassische Maultaschen (mit Leberkäs-Brät)


Nachdem ich Gabys Maultaschen schon länger nicht mehr gemacht hatte, hat ein Freund mir letzten Winter öfters mal gekaufte Maultaschen serviert - auch in der mir bisher fremden Methode, mit Ei in der Pfanne gebraten. Als eine japanische Freundin mich kurz vor ihrer Rückkehr nach Japan besucht hat und wir zusammen noch was typisch deutsches kochen wollten, habe ich daher spontan mal wieder für Maultaschen eingekauft und dieses Mal auch getestet, ob man die klassische Füllung mit Brät und Spinat auch mit Leberkäsbrät, das man in Bayern viel leichter bekommt, machen kann. Man kann sehr gut! Zu den Maultaschen passt auch wunderbar Baguette oder Kartoffelbrot und da abends noch ein paar Freunde vorbei kamen, bevor wir ausgegangen sind, hatte ich auch kein Problem mit den vielen Maultaschen und meinem kleinen Gefrierfach. :8)

Sonntag, 1. März 2015

Linsen und Spätzle, bzw. Spätzle mit Linsen!

Manchmal würde ich hier total gerne auch übers Kochen bloggen, aber oft passt das dann nicht zum Thema Pâtisserie. Bei Pasta, Maultaschen, Pizza etc. geht es zwar noch, weil man dafür ja auch Teig (Pâte) braucht, aber bei leckeren Salaten hört es schon auf. Diese Spätzle passen jedenfalls top in den Blog, und das ist super, denn Linsen und Spätzle ist eines meiner Lieblingsgerichte und ich musste fassungslos feststellen, dass das in Bayern ziemlich unbekannt ist! Ich bin relativ spät drauf gekommen, Spätzle selbst zu machen - meine Oma hat das früher ab und zu mit einem uralten Spätzlehobel gemacht. Meine Schwester und ich durften auch immer mal den Hobel hin und her schieben, immer begleitet von der Horrorgeschichte, dass unsere Oma als Mädchen mal mit der Hand abgerutscht und ordentlich in das kochende Nudelwasser gekommen ist. Vielleicht hab ich es deshalb nie selbst versucht - bis Schwesterchen und ich mal Linsen und Spätzle kochen wollten, aber keine Spätzle da hatten. Was wir aber schon hatten, waren Eier, Mehl und eine Spätzlepresse! Die hatte ich mir mal als Kartoffelpresse gekauft, um Kürbis-Gnocci zu machen, aber dabei schon bedacht, dass ich natürlich eine will, die auch Spätzle kann - man weiß ja nie! Die ersten Spätzle waren ein voller Erfolg und vor allem auch noch viel schneller fertig als gekaufte Spätzle, weil die ja viel länger kochen müssen!

Dienstag, 17. Februar 2015

Faschingskrapfen oder Berliner oder Pfannkuchen?

Bei uns zuhause in Baden-Württemberg hießen die Krapfen noch Berliner, aber nun lebe ich wohl doch schon lang genug in München, um sie endgültig Krapfen zu nennen ;-) Zuletzt hat meine Mama die mal zuhause selbst gebacken, als unsere Fritteuse noch funktionierte. Ich wollte es jetzt auch mal wieder ausprobieren und zwar bei meiner Freundin Ramona, die, genau wie Töchterchen Clara, ein großer Krapfenfreund ist. Ich habe mich an diesem Rezept orientiert und auch die Methode der vor dem Frittieren gefüllten Krapfen von dort getestet; die Bilder von den Zwischenschritten finde ich super! Dieses Rezept hab ich mir auch angeschaut, es hat so hübsche Bilder, allerdings nur vom Endprodukt...

Sonntag, 2. November 2014

(Schwäbische) Seelen zu Allerseelen

Schwäbische Seelen sind eines meiner absoluten Lieblingsbackwerke, die gabs schon in der Schule immer vom Bäcker. Die liebe Nina hat ein Rezept dafür in ihrem Blog und ich habe zum Sternschnuppenpicknick welche gebacken, mit denen ich aber nicht ganz zufrieden war. Bei der Rezeptrecherche habe ich außerdem gelernt, dass sich der Name der Seele vermutlich vom Feiertag Allerseelen ableitet, darum wollte ich zu Allerseelen heute, also am 2. November, noch einen Versuch starten. Um all die Seelen auch wieder loszuwerden, habe ich spontan ein paar Freunde zum Überbackene-Seelen Essen eingeladen, unter anderem Timo und Eva, die mir für die BUS400 Torte u.a. einen 10 kg Sack Mehl geschenkt hatten! ;-)

Sonntag, 26. Oktober 2014

Schwäbischer Zwiebelkuchen und Federweißer (Neuer Wein)

Vor einigen Jahren haben Freunde von mir den Brauch angefangen, aus Heidelberg "Neuen Wein" oder auch Federweißer mitzubringen und zum Genuss desselben gepaart mit Zwiebelkuchen einzuladen. Mittlerweile gibts den Federweißer auch über all in München zu kaufen, so dass ich es meist auch einmal im Jahr schaffe, zu einem Federweißer-Zwiebelkuchen-Abend zu laden. Schwäbischer Zwiebelkuchen ist übrigens das allererste, was ich ganz alleine gebacken habe. Ich war damals 12 Jahre alt und habe 23 Zwiebeln geschält und geschnitten und bin zwischendurch immer wieder zum Weinen aus der Küche gegangen, aber es hat sich gelohnt ;-) Das Rezept von damals habe ich nicht mehr, aber dieses Zwiebelkuchenrezept habe ich in den letzten Jahren immer gebacken und finde es sehr lecker!

Sonntag, 18. Mai 2014

Brezelkörbchen und Dirndl-H

Meine Freundin Heike hat neulich ihren Geburtstag mit einem Bayerischen Abend gefeiert. Wir hatten einen Geschenkgutschein von Wertgeschenk besorgt und ich wollte den noch irgendwie nett und passend verpacken, also hab ich beschlossen, mal wieder ein paar Brezeln und Laugengebäck zu backen, natürlich nach meinem altbewährten Brezen-Rezept mit echter Natronlauge. Dummerweise hatte ich den hübschen ausgedruckten Gutschein dank einer Verkettung ungünstiger Umstände dann doch nicht da und musste den Link von Hand auf einen Zettel schreiben, so dass der Brezen-Korb etwas überdimensioniert wirkt. Aber Heike hat sich trotzdem sehr gefreut :-)

Samstag, 6. April 2013

Donauwellen-Hochzeitstorte

Meine Freundin Andrea hat mich gebeten, zusammen mit ihr einen Hochzeitskuchen für ihre Schwester Judith zu backen. Ich kenne die beiden seit meiner Kindheit, weil wir in der gleichen Straße aufgewachsen sind, und hatte großen Spaß daran, mir zusammen mit Andrea einen Kuchen auszudenken. Wir fanden, dass eine Donauwelle ein guter Kuchen für eine Hochzeit im Schwabenländle wäre, und dekorierten ihn in den Hochzeitsfarben rot und weiß. Die Kuchenaufleger aus Gelatinefondant hat Andrea selbst modelliert - sie hatte extra mit Knete geübt ;-) Gestern haben die beiden Hübschen also geheiratet - Herzlichen Glückwunsch und Alles Gute, Judith & Jürgen!

Freitag, 17. August 2012

Brezel-Korb für den Biergarten

Aus Hefeteig lassen sich ja die tollsten Sachen flechten und was man für den Biergarten immer gut brauchen kann, ist ein Korb. 
Diesen Geschenkkorb für eine Biergarten-Geburtstagsparty konnten wir zwar nicht wirklich zum Transport der enthaltenen Dinge benutzen, aber zumindest hat er sie hübsch präsentiert! 
Und über die Theorie des Korbflechtens habe ich auch einiges gelernt...
Der Teig ist genau der gleiche wie der hier beschriebene Brezelteig, der sich sehr gut verarbeiten lässt!

Donnerstag, 16. August 2012

Riesen-Wiesn-Brezeln

Brezeln (oder Brezn, wie der Bayer sagt) liebe ich ja schon immer. Nach einiger Zeit in Bayern wurde mir klar, dass es durchaus Unterschiede zwischen schwäbischen und bayerischen Brezeln gibt - die Brezelarme sitzen bei den bayerischen Brezeln weiter oben und sind dicker, bei den schwäbischen Brezeln ist der Bauch dicker und wird in der Mitte ordentlich aufgeschnitten, während in Bayern alles unkontrolliert irgendwo aufplatzt. ;-) Meine Riesen-Wiesn-Brezeln sind natürlich auch bayerische Brezn und genauso habe ich sie auch gestaltet. 
Was die Lauge betrifft, gibt es im Internet heiße Diskussionen, ob die echte Natronlauge (NaOH) oder die Natriumcarbonatlösung (Na2CO3) besser zu benutzen ist. Ich habe beides getestet, wobei sich die großen Wiesn-Brezeln nur mit Natronlauge herstellen lassen, weil man bei der Natriumcarbonatlösung das Gebäck eine Weile kochen lassen muss und das mit den großen Brezeln platztechnisch nicht wirklich funktionieren würde. Bei kleinerem Gebäck klappt es aber ganz gut, s.u. 
Für diese Brezeln habe ich helles Dinkelmehl (Typ 630) benutzt, das von den Backeigenschaften her ähnlich wie Weizenmehl Typ 550 ist. Aus der Teigmenge kann man statt der 4 Wiesn-Brezn auch 16 normale Brezeln oder einen Brezenkorb herstellen!