Dienstag, 20. August 2013

Herzchen-Marienkäfer-Quiches für #PamK

Die Marienkäfer-Deko für diese leckeren kleinen Quiches für unser Post aus meiner Küche Picknick habe ich auch bei Pinterest entdeckt, allerdings nur auf Crackern, nicht auf Quiches. Das Rezept für den Quiche-Teig kommt noch aus meiner Miniquiche-Phase und die Füllung (die nicht mitgebacken wird) hab ich ein bisschen improvisiert, war aber ganz lecker so! Sogar stadtbekannte Gemüseverweigerer-Kinder konnten sich dafür begeistern, und das heißt schon was ;-)

Panna Cotta mit Kokosmilch für #PamK

Dieses Panna Cotta Rezept habe ich mal wieder auf Pinterest gefunden. Panna Cotta mit Kokosmilch statt normaler Schlagsahne ist natürlich für Milch-Allergiker eine hervorragende Entdeckung und auch ich als Nicht-Allergiker fand sie extrem lecker! Meine erste normale Panna Cotta habe ich übrigens vor vielen Jahren in Italien nach einem Rezept aus meinem "Italienisch in 30 Tagen"-Buch gekocht, da machen sie nämlich auch Panna Cotta. Vermutlich ist auch schon allgemein bekannt, was ich damals gelernt habe, nämlich dass das wörtlich übersetzt garnicht mal so lecker klingt: "Gekochte Sahne"! Buon appetito trotzdem ;-)

Post aus meiner Küche Picknick - #PamK

Aus verschiedenen Gründen bin ich gerade unglaublich hintendran mit meinen Blogposts. Daher komme ich auch erst jetzt dazu, Euch zu zeigen, was ich dieses Mal für Post aus meiner Küche kreiert habe. Meine unglaublich nette Tauschpartnerin Mia und ich hatten uns geeinigt, bei mir im Garten zu picknicken, und damit war ich natürlich schon mal glücklich alle Verpackungssorgen los :-) 
Weil ich das geplante Münchner Bloggerpicknick leider verpassen musste, haben Mia und ich spontan noch Nina vom Blog Schokobeeri zu unserem Picknick eingeladen - denn "Zusammen schmeckt's besser!"

Freitag, 16. August 2013

Nektarinen-Rosen-Tartelettes


Zum Geburtstag meiner lieben Kollegin Ingrid, die auch in Schweden immer lustig mit mir gebacken hat (Kronenkrakker, Prinsesstarta und Raketenkuchen) und sich auch sehr für Kuchen interessiert, wollte ich natürlich auch einen Kuchen backen. Mir war allerdings nicht klar, dass sie selbst, ihr Freund, ihre Mama und ihre Oma jeweils zwei super leckere Kuchen backen würden und mein Überraschungskuchen jetzt eigentlich nicht mehr sooooo dringend gebraucht wurde ;-) Wie dem auch sei, die Nektarinen-Tartelettes waren trotzdem lecker und zuviel Kuchen gibt es ja per Definition nicht! Happy Birthday nochmal, liebe Inni!

Mittwoch, 14. August 2013

Nuss-Nougat-Pavlova

Dieser Pavlova-Boden und andere Baiser-Produkte wurde mir freundlicherweise von Busch-Baiser zur Verfügung gestellt, mit der Bitte, ein Rezept damit zu kreieren.
Ich hatte schon länger vor, selbst Pavlova zu backen, aber so konnte ich schon mal üben, da ich bisher noch nicht dazu gekommen war. :-) Natürlich hat es seine Vorteile, den Baiser-Boden für die Pavlova schon fertig im Schrank zu haben, besonders, wenn es schnell gehen soll! Anlass für die Pavlova war mein lieber Kollege Stefan (dieses Mal ein anderer Stefan als der vom Beamerkuchen und den Chia-Riegeln ;-)), der netterweise angeboten hatte, zum Kuchen essen und Bilder aufhängen vorbei zu kommen :-)

Samstag, 3. August 2013

Stefans Chia-Triathlon-Riegel

Diese Chia-Reis-Energieriegel habe ich via Stefan (ja, schon wieder der vom Beamerkuchen) kennengelernt, der schon seit längerer Zeit eine Born-To-Run-Phase kombiniert mit einer Chia-Phase durchlebt ;-) Ich hatte von Chia schon gelegentlich im Internet gelesen, die Samen sollen fabelhaft gesund sein, voller Omega-3-Fettsäuren, gut für die Verdauung und überhaupt das Wundermittel unter den krassen barfuß Marathon-laufenden Indianern in Born To RunStefans erste Chia-Riegel fand ich trotzdem total lecker, also habe ich mich rechtzeitig für unserem großen Triathlon selbst daran versucht ;-) Die Samen sind bei uns nicht überall zu bekommen und auch ziemlich teuer, ich habe für 450g Bio-Chia 15 Euro bezahlt. Sie sind aber sehr ergiebig ;-) Das Originalrezept ist von hier, mittlerweile hat aber auch jemand eine Variante des Rezepts bei Chefkoch eingestellt. Cranberrys und Datteln hatte sich Stefan ausgedacht, und ich hatte sie extra schon mit den Zutaten für mein erstes Müsliriegel-Rezept mit eingekauft - ebenfalls nicht ganz billig...

Freitag, 2. August 2013

Mein erstes Bloggertreffen...in Ulm und um Ulm und um Ulm herum!

So, vermutlich bin ich die letzte der knapp 30 Blogger vom Bloggertreffen in Ulm, die ihren Bericht schreibt, aber besser spät als nie ;-)
Ich bin ziemlich spontan und zufällig beim Backbuben darauf gestoßen, dass dieses Bloggertreffen stattfindet, und habe mich spontan am Vortag angemeldet, was glücklicherweise auch noch ganz hervorragend geklappt hat! Von den anderen Blogs kannte ich bis dahin auch nur den vom Backbuben Markus, der zum einen tolle Sachen bäckt und wunderhübsche Fotos davon macht und zum anderen als Mann in einer "Frauendomäne" auch sehr schnell bekannt wurde. Ich war total begeistert, wie viele Bloggerinnen es hier in der Region und auch in München gibt und hatte viel Spaß an diesem Tag!

Donnerstag, 25. Juli 2013

Mohn-Likör

 Letztes Jahr, als ich oft an großen Ansammlungen von Klatschmohn vorbei geradelt bin, hatte ich überlegt, ob man aus denen nicht auch irgendwie Sirup o.ä. machen könnte. Im Internet hatte ich dann dieses Rezept für Mohnlikör gefunden und mir für dieses Jahr vorgenommen. Leider war an der Stelle vom letzten Jahr aber keine einzige Mohnblüte zu entdecken! Bei einer Rennradtour mit Schwesterchen habe ich dann ganz viel am Rand eines Weizenfeldes entdeckt und natürlich drauf bestanden, anzuhalten und welchen zu pflücken. Zuhause angekommen ging es auch gleich los mit dem Trocknen der Mohnblüten (gleich nachdem ich trocken war, bin nämlich auf dem Rückweg fürchterlich in den Regen gekommen...).

Samstag, 20. Juli 2013

Stefans Beamer-Torte mit Modellierschokolade

Zum runden Geburtstag meines weltbesten Stefan gab es dieses Jahr von den Kollegen einen (Zuschuss-) Gutschein für einen Beamer, den ich natürlich in kreativer Kuchenform gestalten wollte. Ich hatte zu meinem letzten Geburtstag ein tolles Schokoladen-Kochbuch bekommen und darin Modellierschokolade entdeckt, eine Masse aus Schokolade und Glucosesirup, die man wie Gelatinefondant oder Marzipan kneten, formen und ausrollen kann. Unter anderem machen Leute damit wunderschöne Rosen! Also beschloss ich, den Beamer schick dunkelbraun in Modellierschokolade zu hüllen. Diese erwies sich als ein wenig widerspenstig, aber am Ende ging doch wieder alles gut ;-) Der Kuchen darunter war ein Rotweinkuchen, den ich schon mal auf einem Blech gebacken hatte, und dazu passten, wie ich fand, wunderbar frische Brombeeren in Schoko-Ganache.

Freitag, 5. Juli 2013

Macarons de Kurumba mit Mango-Zitronen-Gelee

Hurrah! Die liebe Jeanny verlost einen Malediven-Aufenthalt in einem fantastischen Resort! Da wollte ich natürlich auch mein Glück versuchen und hatte die Idee, Kurumba-Macarons zu machen, nicht zu verwechseln mit Kokos-Makronen, nein, es sollten schon echte französische Macarons sein! Ich begann also zu experimentieren, siebte kiloweise Kokosflocken und bekam die Macarons auch ziemlich glatt weiß hin. Als Füllung hatte ich mir Mango mit etwas Zitrone vorgestellt. Damit die Füllung auch ohne Lebenssmittelfarbe richtig hübsch Mango-farben ist, habe ich keine Creme oder Ganache mit nur ein bisschen Mango-Aroma, sondern ein waschechtes Mango-Gelee aus pürierter Mango und Gelierzucker gekocht. Meinen Testpersonen hat das besser geschmeckt als die Macarons-Varianten mit Kokos-Ganache (Kokosmilch und dunkle Schokolade, Kokosmilch, weiße Schokolade und Kokosflocken), darum reiche ich dieses Rezept ein :-) 
Schaut doch mal auf dem Pinterest-Board mit den Kandidaten vorbei, da gibts wirklich richtig tolle Ideen - leider nicht alle mit Rezept, aber zur Kurumba-Inspiration reichen ja auch die Fotos! Wünscht mir Glück!

Dienstag, 2. Juli 2013

Baby Banoffee Pies

Vor ein paar Jahren hatte ich eine Banoffee-Pie-Phase, wo ich den Kuchen mehrmals gebacken habe. Es begann damit, dass ich im Café Klenze in der Alten Pinakothek ein Stück Banoffee Pie gegessen hatte, bei dem die Bananen in Scheibchen obendrauf lagen. Meine darauffolgende Recherche im Internet förderte allerdings nur Rezepte mit Sahne zuoberst zu Tage, so dass ich den Kuchen erst mal so gebacken habe. Bei den Baby-Banoffee-Pies habe ich nochmal getestet, ob man die Bananen nicht doch oben drauf legen kann, ohne dass sie oxydieren und braun werden, das sollte mit einem Bad in erwärmtem Honig, Zitronensaft oder anderen Obstsäften funktionieren.

Mittwoch, 26. Juni 2013

Rhabarber-Likör

Vor einiger Zeit hatte meine Freundin Bianca die Idee, ein Dr. Oetker Backabo abzuschließen. Ich habe natürlich mitgemacht und seither bekommen wir ab und zu lustige Produkte und die Zeitschrift "Gugelhupf". Dieses Rezept für Rhabarberlikör war in einer Ausgabe enthalten und als wir feststellten, dass wir den beide unabhängig voneinander an einem schönen Mai-Wochenende machen wollten, beschlossen wir, das gemeinsam zu tun. So war es natürlich auch viel lustiger als alleine! :-) Der Likör sollte eigentlich 3 Wochen ziehen, da wir aber deutlich länger gebraucht haben, um einen Termin zur Verkostung und Verpackung zu finden, wurden es ein paar Wochen mehr - was dem Likör aber nicht geschadet hat - der ist der Hammer! :-)

Montag, 24. Juni 2013

Profiteroles

Mitten in der letzten Hitzewelle wollte ich mal wieder Schoko-Macarons für meinen lieben Kollegen Josef machen (einfach so, und weil er mich und mein Rennrad mal wieder aus einer blöden Situation gerettet hatte ;-)). Außerdem hatten wir ein Déjeuner Français, ein französisches Mittagessen zur Auffrischung des Schulfranzösisch mit den französischen Kollegen, wo Macarons natürlich auch immer sehr beliebt sind. Allerdings war es dann dermaßen heiß, dass ich keine Lust mehr auf Macarons hatte und auch befürchtete, dass mir die Ganache darin komplett davon schmelzen würde. Das einzige andere französische, kleine, locker-fluffig-leichte und handliche Dessert, das mir einfiel, waren Profiteroles nach diesem Rezept, und da ich irgendwann mal einen Croquembouche backen will, war das auch noch eine gute Gelegenheit zu üben!
Bei 25°C am späten Abend habe ich also die Profiteroles gebacken, sie am nächsten Morgen  schlicht mit Sahne gefüllt und bei der kühlsten Temperatur des Tages von 20°C auf dem Fahrrad heil zum DLR transportiert. Jippie!

Donnerstag, 20. Juni 2013

Iron Man Pauls Müsliriegel

Im April habe ich mich zusammen mit einigen Kollegen für das DLR zum Wörthsee-Triathlon angemeldet. "Triathlon" klingt krasser, als es ist, wir machen nämlich einen Volkstriathlon als Staffel, d.h., ich muss nur radeln und auch nur 20 km. Trotzdem trainiere ich fleißig dafür, damit ich nicht gerade die letzte sein werde! Außerdem sind meine Staffelkollegen Alex und Michael beide sehr fit und ich will sie natürlich nicht aufhalten ;-)
Glücklicherweise habe ich sowohl Freunde als auch Kollegen, die totale Fahrrad-Experten sind und mich prima beim Kauf eines Rennrads, der zugehörigen Klickschuhe und sonstigen Entscheidungen beraten haben. Außerdem trainieren sie immer ganz begeistert mit mir, obwohl sie dauernd auf mich warten müssen, vor allem, wenn es bergauf geht ;-) Von Paul, einem mehrfachen Iron-Man-Teilnehmer, habe ich zusammen mit diversen Trainingsplänen dieses Müsliriegelrezept bekommen (er hatte es von einer Heilpraktikerin namens Sonja Bierbaum) - mit dem Hinweis, dass er dafür gerne mal Versuchskaninchen wäre. Für eine Ammerseeumrundung mit den krassen Radl-Kollegen hab ich die Riegel also gleich mal gebacken. Wir werden sehen, ob sie Paul und den anderen schmecken!

Mittwoch, 19. Juni 2013

Schokoladige Tartelettes à l'Orange

Seit ich die Tarte au Citron beim "Great British Bake Off" gesehen habe, wollte ich diese backen. Als ich allerdings am Wochenende bei meinen Eltern war, entdeckte ich, dass das kleine Orangenbäumchen voll von total niedlichen kleinen Babyorangen war. Die schmecken ziemlich sauer, riechen aber total lecker orangig und weil sie so klein sind und die Schale so dünn ist, kann man die Schale mitessen wie bei Kumquats
Ich hatte kurz davor gelesen, wie jemand Fliederblüten kandiert hat, und kam auf die Idee, dass saure Orangen doch der perfekte Kandidierkandidat wären - normalerweise sind mir kandierte Früchte nämlich immer viel zu süß! Also kamen die Baby-Orangen mit nach München und wurden hier kandiert. Als ich dann auch noch einige Saftorangen in meiner Bio-Kiste vorfand, ging spontan ich das Projekt "Tarte à l'Orange" an. Weil ich mal wieder gerne verschiedene Dekorationen testen wollte, habe ich lieber 4 kleine Tartelettes als eine große Tarte gebacken. Der Teig für den Boden ist von meiner Rhabarber-Schokotarte, die Füllung von Mary Berrys Tarte au Citron, nur mit Orangen statt Zitronen. Nächstes Mal würde ich vielleicht etwas weniger Zucker nehmen, weil die Orangen ja süßer sind als Zitronen. Aber außer mir hat das keinen gestört...

Dienstag, 18. Juni 2013

Bananen-Schoko-Muffins mit Cashew-Nüssen

Vor kurzem waren mal wieder Muffins für meine Kollegen fällig und ich habe mich für ein früher schon öfters gebackenes Rezept entschieden: die Bananen-Schoko-Muffins. Weil ich allerdings etwas spät dran war mit dem Backen, habe ich ein paar Zutaten ausgewechselt, und ich muss sagen, die dabei entstandenen Muffins finde ich noch besser als das Original! Endlich habe ich auch reproduzieren können, was ich so bei den Muffins in unserer Cafeteria schätze, die kleinen beige-braunen Stückchen, die ich erst für Karamell hielt und in den Marmormuffins nachzubacken versucht hatte, die aber eigentlich einfach gehackte Schokostückchen von weißer Schokolade sind! Die karamellisieren beim Backen etwas, vor allem, wenn sie obenauf liegen...lecker!

Montag, 17. Juni 2013

Apfel-Rosen-Tarte mit Zimtschneckenboden

Ich glaube, diese hier war die erste Apfel-Rosen-Tarte, die ich entdeckt habe, und es war sofort klar, dass ich die bei Gelegenheit backen muss. Diese Gelegenheit kam dank meiner Freundin Lucia, zu deren Hochzeit ich gleich zwei Kuchen mitbringen durfte :-)
Denn was passt schon besser zu einer Hochzeit als Rosen? OK, vielleicht Hochzeitserdbeeren ;-)
Ich hatte die Idee, meine Zimtschnecken als Boden zu benutzen, da Zimt ja auch prima zu Äpfeln passt, das hat soweit auch ganz gut funktioniert, aber natürlich kann man die Tarte auch mit einem normalen Mürbteig wie bei der Rhabarbertarte backen!
Für die Apfelrosen habe ich verschiedene Rezepte gefunden. Zunächst kann man sie aus Apfelschalen bzw. komplett in "Schalen" geschnittenen Äpfeln oder aus Apfelscheiben konstruieren. Ich fand den Ansatz mit den Scheiben hübscher, vor allem weil das bei roten Äpfeln Rosen mit rosa Blütenblatt-Rändern ergibt, außerdem war mir das Verfahren einleuchtender!
Bei der Benutzung von Apfelscheiben gab es den Ansatz, die Scheiben zu erhitzen oder einfach in Ginger Ale einzulegen - das habe ich auch getestet und es funktioniert überhaupt nicht, weil die Äpfel davon nicht weich werden und sich nicht rollen lassen. Wunderbar funktioniert hat bei mir, wie in diesem Rezept einen Sirup zu kochen und dann die Apfelscheiben hinzuzufügen, da werden sie genau richtig weich und lassen sich schön rollen, außerdem diffundiert die rote Farbe etwas in Fruchtfleisch, so dass der ganze Apfel einen zarten Rosahauch bekommt. Très chic! Martha hat's halt drauf. ;-)

Samstag, 15. Juni 2013

Joghurt-Schnitten mit Hochzeitserdbeeren

Zur Hochzeit meiner Freundin Lucia durfte ich mich mal wieder ein bisschen fürs Kuchenbuffet austoben, und so konnte ich gleich zwei Dinge ausprobieren, die ich schon lange auf meiner Liste hatte: die Hochzeits-Erdbeeren und die Apfel-Rosentorte! Die Hochzeits-Erdbeeren finde ich wirklich toll, weil sie ganz einfach zu machen sind und so niedlich aussehen. Für darunter habe ich einen schlichten, leichten Biskuit-Joghurtkuchen gemacht, das Rezept für diese Joghurt-Schnitten ist von Chefkoch.de und wurde schon vor ein paar Jahren mehrmals von mir getestet, damals mit Mandarinen, aber ich fand, das man diese gut durch Erdbeeren ersetzen kann. Ich habe extra einen Testkuchen gebacken, weil ich nicht sicher war, wie viel vorher ich die schokolierten Erdbeeren schon auf den Kuchen legen kann, ohne dass die Schokolade weich wird. Das Experiment hätte ich mir allerdings sparen können, weil mir dann klar wurde, dass der Deckel nicht mehr auf die Transportform passt, wenn die Erdbeeren auf dem Kuchen liegen, und ich sowieso beides getrennt transportieren und vor Ort zusammensetzen muss! Trotzdem war das Testbacken mit Clara und Ramona sehr lustig ;-)

Freitag, 31. Mai 2013

Birnen-Schoko-Tarte (ohne Butter und ohne Mehl)


Meine Tarte-Phase dauert immer noch an (die neue Tarte-Form ist auch schon bestellt, aber noch backe ich mit der alten) und zu einer Feier am Wochenende wollte ich unbedingt eine Birnen-Schoko-Tarte machen. Ich habe mich für dieses Rezept (englisch) entschieden, das ich auf Pinterest gefunden hatte, auch wenn ich gerne mal dieses Rezept mit in Cidre pochierten Birnen testen werde! Da ich schon länger mal ausprobieren wollte, Butter im Kuchen durch Bananen zu ersetzen, habe ich das an dieser Stelle getestet. Die Tarte schmeckte schon etwas nach Banane und löste sich natürlich noch schlechter als sowieso schon aus meiner "Lieblingsform", da kein Fett im Teig war. Dafür war sie etwas früher fertig und durchaus lecker! Ich werde das auch in Zukunft mal wieder probieren!

Dienstag, 28. Mai 2013

Rhabarber-Schoko-Tarte

Bei der Recherche nach dem Rezept für meine letzte Rhabarbertarte bin ich auch über dieses Rezept gestolpert: eine Rhabarbertarte mit Schokolade! Ich fand es eine hervorragende Idee, beides zu kombinieren, und weil mein bester Freund Fabian (auch ein großer Schokoholic) gerade zu Besuch in München weilt, hatte ich auch schon wieder einen guten Grund zu backen ;-)
Natürlich habe ich mich wie immer nicht genau ans Rezept gehalten, sondern der Einfachheit halber das Teig-Rezept meiner letzen Rhabarbertarte mit Kakao abgewandelt. Auch diese Tarte habe ich in meinen furchtbar unpraktischen Tarteform gebacken, weil ich noch keine neue habe. Ich habe es aber kurzzeitig geschafft, Teile des blind gebackenen Mürbteigbodens zu stürzen - leider nur Teile, weswegen ich die Teile schön wieder zurück in die Form gelegt, gefüllt und die Tarte doch aus der Form serviert habe!