Sonntag, 30. September 2012

Holunderbeeren-Sirup


Nachdem sowohl mein Fliedersirup als auch mein Holunderblütensirup schon lange komplett ausgetrunken oder verschenkt ist, dachte ich mir, wie toll von der Natur, dass sie den Holunder so gebaut hat, dass man eine zweite Chance bekommt und von August bis Oktober nochmal Holunderbeerensirup machen kann! Wie die anderen Sirupe passt der Holunderbeerensirup ebenfalls hervorragend zu Sekt, Prosecco, Mineralwasser, Eis und andere Desserts.
Wo der Holunder steht, wusste ich ja noch, und so machte ich mich auf einer sonnigen Heimfahrt ans Sammeln. Naja. Stellte sich raus, dass die tollsten und vollsten Holunderbeerendolden gaaaaanz weit oben hängen, wo es schön sonnig ist und keiner zum Pflücken hinkommt. Ich hab aber doch ein paar erwischt und sogar mit verschiedenen Entsaftungs-Methoden experimentiert und zwei Chargen Holundersirup gemacht...denn Holunderbeeren sind gesund, stärken das Immunsystem, enthalten viel Vitamin C und können dazu dienen, Fieber zu senken, sagt das Internet - ich werde das bei Gelegenheit mal testen!

Sonntag, 23. September 2012

Süßes Pesto von Minze und Melisse - und Tafellackdeckel!

Hurrah! Ich habe einen sehr effektiven Weg gefunden, die Minze- und Zitronenmelissenflut im Garten einzudämmen und die Kräuter gleichzeitig auf sehr leckere Art zu konservieren: Pesto! Denn Pesto kann auch mal süß sein und ist dann ein hervorragender Kontrastpunkt zu Süßspeisen wie Panna Cotta, Crème Brulée, Eis, und eigentlich zu allem! 
Außerdem habe ich eine neue Beschriftungstechnik für Gläserdeckel ausprobiert: das Lackieren mit Tafelfarbe! Geht ganz einfach und ist sogar Spülmaschinen-fest!

Freitag, 14. September 2012

Stockbrot mit Kräutern


In letzter Zeit scheint es, dass Stockbrot wieder sehr in Mode gekommen ist, und da ich diesen Trend als Kind wohl verpasst habe, wollte ich das unbedingt auch mal ausprobieren! Am Wochenende war es soweit, wir waren zum Grillen eingeladen und unser Mitbringsel war außer den Zitronen-Baiser-Cupcakes Teig für Stockbrot.
Leider hatte ich nicht soweit nachgedacht, die Gastgeber nach dem Grill zu fragen, es war nämlich die Sorte Grill, wo ein Deckel drauf gehört, und damit kommt man nur schlecht zum Stockbrot grillen - zumal bei einer Grillfeier natürlich dauernd irgendwas auf dem Grill liegt! Und so gab es 2/3 des Teiges als "Backofenbrot" und nur 2 Stockbrote zum Testen - die gingen aber dann erstaunlich gut weg, dafür, dass alle schon pappsatt waren von den ganzen gegrillten Delikatessen! ;-)

Mittwoch, 12. September 2012

Kekse des Todes - Nichtlustig-Lemminge und Tod

Mein bester Freund Fabian hat heute Geburtstag, und weil er die Nichtlustig-Comics von Joscha Sauer liebt und auch immer gerne als Buch oder Postkartenkalender verschenkt, hatte meine Schwester die Idee, ihm Kekse zu backen und zusammen mit einer Nichtlustig-Postkarte zu schicken. Und weil ich immer gerne Motto-getreu bin, sollten es von mir natürlich Nichtlustig-Kekse sein!
Von den Nichtlustig-Figuren eignen sich der Tod und die Lemminge am besten - weil sie braun und einigermaßen einfach zu gestalten sind. Ich wollte also Lemminge backen und habe dazu einen Mandel-Mürbteig mit etwas Kakao gemacht. Meine Schwester wollte süße Brezelchen aus Erdnuss-Schoko-Mürbteig machen, hat dann aber die Hälfte des Teiges für Tod-Plätzchen abgegeben, so dass die Farben dem Original sehr nahe kommen - auch wenn die Größenverhältnisse nicht ganz passen ;-)

Sonntag, 9. September 2012

Ananassalbei-Tee mit Zitrone


Der Sommer schien ja kurzzeitig vorbei zu sein, so dass ich die Teesaison eingeläutet habe. Zudem wächst mir der Ananassalbei wirklich bald über den Kopf, darum suche ich gerade nach Wegen, viel davon zu verbrauchen. ;-) Anscheinend gefällt es ihm besonders in meinem Kräuterbeet, denn alle anderen Kräuter wachsen normal bzw. werden von ihm überschattet!
Genau wie aus Minze, Zitronenmelisse und Salbei kann man daraus einen leckeren Tee machen, der darüber hinaus viel besser schmeckt als der Tee aus richtigem Salbei - angeblich ist er aber auch nicht ganz so gesund wie Salbeitee. Ich werde übrigens nicht alles aufbrauchen (wahrscheinlich schaffe ich es auch nicht, so viel Tee zu trinken), denn die rote Blüte des Ananassalbei soll sehr sehr schön sein!

Mittwoch, 29. August 2012

Post aus meiner Pâtisserie

Wie schon stolz im letzten Post angekündigt, habe ich ja zum ersten mal an der Aktion Post aus meiner Küche teilgenommen - weil ich die Idee einfach toll finde! Man bekommt dabei einen Tauschpartner zugewiesen, kann sich mit ihm oder ihr präventiv in Bezug auf Lebensmittelunverträglichkeiten austauschen und schickt sich dann gegenseitig Pakete mit Leckereien. Außerdem werden die Fotos der Leckereien und die dazu gehörigen Blogs auf einer Pinterest-Seite gepinnt, die dem Motto gemäß eine virtuelle Picknickwiese darstellt. Genial! Schaut mal rein, da sind echt tolle Sachen dabei - und alle sooo schööön verpackt!

Blaubeer-Schoko Cake-Pops...oder Pralinen

Für die Picknicks-Tauschaktion "Post aus meiner Küche" wollte ich mir natürlich ein neues cooles Rezept ausdenken. Nachdem meine Tauschpartnerin meinte, sie fände den Blaubeer-Kuchen in meinem Blog toll und liebe Blaubeeren, wollte ich also etwas mit Blaubeeren machen und weil ich auch schon lange mal CakePops machen wollte und dachte, die sind doch klein und kompakt und gut zu verschicken, habe ich mir dieses Rezept ausgedacht.
Meine Begeisterung war groß, als ich sowohl genau richtig große Holzstiele im Bastelschrank als auch ein weiß beschichtetes Brett in genau der richtigen Größe gefunden habe, das schon vier Löcher hatte und sich perfekt als abwischbarer CakePop-Ständer eignet!

Dienstag, 28. August 2012

Zitronen-Baiser-Cupcakes mit Zitronen-Curd

Bei meinen Eltern gibt es einen genialen Zitronenbaum, der zur Zeit extrem viele Früchte trägt. Das hat mich inspiriert, diese Zitronen-Baiser-Cupcakes mit Zitronen-Curd zu machen!
Außerdem war in der nächsten Stadt ein Flohmarkt und da ich schon länger nach einer altmodischen Tortenplatte mit Fuß suche, habe ich die Augen offen gehalten und tatsächlich eine gefunden!
Ich finde sie klassisch altmodisch, aber nicht allzu gruslig kitschig, und bin sehr zufrieden mit meiner Wahl ;-)
Ich habe mehr Zitronen-Curd gemacht, als man für die 12 Cupcakes braucht - obwohl der Curd sich nur ein ein paar Tage hält, dachte ich, ich friere ihn ein und benutze ihn mal wieder für Cupcakes oder als Garte-Füllung oder als Brotaufstrich....lecker!


Sonntag, 26. August 2012

Erdbeer-Lavendel-Vanille-Marmelade

Mit Schwesterherz bei den Eltern zu Besuch konnten wir eine reiche Lavendelernte einfahren, die wir in Lavendelkissen und dieser fantastischen Marmelade (natürlich die Idee meiner Schwester!) verarbeitet haben. Das Aroma von Erdbeeren, Vanille und Lavendel harmoniert noch besser als gedacht!

Getreide

Auf meinen täglichen Radfahrten zur Arbeit durch das schöne Münchner Umland genieße ich abgesehen von vielen Wiesenblumen auch idyllische Landschaften mit Getreidefeldern. Es ist wirklich hübsch anzuschauen, wie sich die Feldabschnitte mit der Zeit von Grüntönen zu einem satten Gelb hin verfärben, bis am Ende nur noch kompakte Strohballen übrig sind.
Und weil ich ja durchaus verschiedene Mehlsorten für mein Gebäck benutze, dachte ich, blogge mal über die Getreidesorten und sonstiges Essen, was so am Wegesrand wächst.

Freitag, 17. August 2012

Brezel-Korb für den Biergarten

Aus Hefeteig lassen sich ja die tollsten Sachen flechten und was man für den Biergarten immer gut brauchen kann, ist ein Korb. 
Diesen Geschenkkorb für eine Biergarten-Geburtstagsparty konnten wir zwar nicht wirklich zum Transport der enthaltenen Dinge benutzen, aber zumindest hat er sie hübsch präsentiert! 
Und über die Theorie des Korbflechtens habe ich auch einiges gelernt...
Der Teig ist genau der gleiche wie der hier beschriebene Brezelteig, der sich sehr gut verarbeiten lässt!

Donnerstag, 16. August 2012

Riesen-Wiesn-Brezeln

Brezeln (oder Brezn, wie der Bayer sagt) liebe ich ja schon immer. Nach einiger Zeit in Bayern wurde mir klar, dass es durchaus Unterschiede zwischen schwäbischen und bayerischen Brezeln gibt - die Brezelarme sitzen bei den bayerischen Brezeln weiter oben und sind dicker, bei den schwäbischen Brezeln ist der Bauch dicker und wird in der Mitte ordentlich aufgeschnitten, während in Bayern alles unkontrolliert irgendwo aufplatzt. ;-) Meine Riesen-Wiesn-Brezeln sind natürlich auch bayerische Brezn und genauso habe ich sie auch gestaltet. 
Was die Lauge betrifft, gibt es im Internet heiße Diskussionen, ob die echte Natronlauge (NaOH) oder die Natriumcarbonatlösung (Na2CO3) besser zu benutzen ist. Ich habe beides getestet, wobei sich die großen Wiesn-Brezeln nur mit Natronlauge herstellen lassen, weil man bei der Natriumcarbonatlösung das Gebäck eine Weile kochen lassen muss und das mit den großen Brezeln platztechnisch nicht wirklich funktionieren würde. Bei kleinerem Gebäck klappt es aber ganz gut, s.u. 
Für diese Brezeln habe ich helles Dinkelmehl (Typ 630) benutzt, das von den Backeigenschaften her ähnlich wie Weizenmehl Typ 550 ist. Aus der Teigmenge kann man statt der 4 Wiesn-Brezn auch 16 normale Brezeln oder einen Brezenkorb herstellen!

Sonntag, 12. August 2012

Schneller Blaubeerkuchen mit Mandelbiskuit

Heute war perfektes Wetter zum Blaubeerpflücken, was wir dann unter einem strahlend blauen Himmel auch begeistert getan haben. Blaubeeren pflücken sich viel leichter als Erdbeeren, da man nicht am Boden rumrutschen muss, sondern einem die Beeren bequem in ergonomischer Arbeitshöhe quasi ins Körbchen fallen. Außerdem sind sie wahnsinnig gesund! Da wir spontan zum Abendessen eingeladen wurden, habe ich ebenso spontan mal wieder versucht, einen Biskuit-Obstkuchenboden zu backen - diese Tarteform ist nämlich auch so eine, aus der der Kuchen sehr ungern rauskommt! Dafür kann man damit Sonntags spontan einen Biskuitboden backen, wenn man keinen kaufen kann...und man kann einen Mandelbiskuit backen, die gibts nämlich garnicht zu kaufen!

Samstag, 11. August 2012

Hugo Cubos: Minze-Holundersirup-Eiswürfel

Mein geliebter Kräutergarten wächst mir gerade ein bisschen über den Kopf, daher überlege ich, wie ich möglichst viele frische Kräuter für den Winter konservieren kann. Manche Kräuter eignen sich zum trocknen, andere verlieren dabei ihr Aroma und sollten lieber in Öl aufbewahrt oder eingefroren werden. Zum Einfrieren eignet sich als Trägerflüssigkeit außer Wasser auch geschmolzene Butter, wenn man vorher schon weiß, dass man die Kräuter später mit Butter benutzen möchte, z.B. Salbeibutter...
Und so kam ich auf die Idee, die Minze-Flut dieses Jahr kombiniert mit dem Holundersirup in "Hugo-Cubos" einzufrieren: Eiswürfel, denen zum fertigen Hugo nur noch Prosecco und evtl. etwas Limette fehlt und die den trendigen Sommer-Aperitiv so bis in den Winter hochverfügbar machen :-) Als alkoholfreie Version kann man das Ganze übrigens auch sehr lecker mit Tonic Water und Mineralwasser kombinieren!

Sonntag, 22. Juli 2012

Watalappam

Watalappam ist das Lieblingsdessert von meinem Papa und wird daher meist einmal im Jahr zu seinem Geburtstag gemacht. Ursprünglich stammt dieser Pudding aus Palmzucker und Kokosmilch wohl aus Malaysia, ist aber mittlerweile in ganz Sri Lanka sehr beliebt und bekannt. Die exotischste Zutat dabei ist "Jaggery", ein sehr brauner Zucker, der aus Dattelpalmen hergestellt wird, in Halbkugelform gepresst verkauft wird und meistens nur in indischen Asialäden verfügbar ist. Eigentlich gehören auch Cashewnüsse dazu, z.B. gehackt darüber gestreut oder mitgebauten, aber auch Mango passt gut dazu! Jaggery mit braunem Zucker zu ersetzen habe ich noch nicht versucht, es soll aber gehen laut Internet, wo ich dieses Rezept gefunden habe (wie immer etwas abgeändert) ;-)

Freitag, 13. Juli 2012

Zimtschnecken mit Hermann (Kanelbullar)

Meine kluge Schwester hat mal wieder was tolles entdeckt: den Hermann-Sauerteig! Als wir Kinder waren, ging der mal um, mit Elementen von Kettenbrief und Tamagotchi ("ich muss heim, meinen Hermann füttern"), aber da kannten wir das leckere Zimtschneckenrezept noch nicht, das Schwesterherz bei Chefkoch.de gefunden hat. Ich finde, es schmeckt besser als alle anderen Hermann-Kuchen, es mag am Kardamom liegen, der auch bei original schwedischen Kanelbullar nicht fehlen darf. Für den Hermann-Grundteig gibt es Rezepte ohne Hefe, mit Hefe, oder zum Umzüchten mit anderem Sauerteig.
Ich halte mich recht genau an das Zimtschneckenrezept, nur nehme ich mehr Hermann und bestreiche mit Milch statt Ei, auch das Bestreuen mit Zimt und Zucker am Ende lasse ich weg - hier also meine Variante!

Montag, 9. Juli 2012

Bits und so 300 - Club Mate Kuchen mit Gelatinefondant

Mein guter Freund Timo betreibt einen sehr erfolgreichen deutschen Technikpodcast namens Bits und so. Gestern war ein großes Event zur 300sten Folge, die live im Münchner Gasteig aufgenommen wurde, und dazu sollte natürlich auch ein passender Kuchen nicht fehlen! Da in diesen Kreisen heutzutage entgegen vieler Vorurteile nicht mehr Cola, sondern Club Mate getrunken wird, habe ich dieses Rezept gefunden, testgebacken und ein bisschen nach meinem Geschmack angepasst.
Der Kuchen schmeckt nicht stark nach der Club Mate Limo, aber trotzdem sehr lecker und harmoniert sehr schön mit der Ganache aus Zartbitter-Schokolade und der Süße des Fondants. Passend zum Logo des Events - eine halb verpixelte 300 - konnte ich mal meine grüne Lebensmittelfarbe benutzen (obwohl das Verpixeln in dieser analogen Welt und auf weiß statt schwarz wirklich nicht einfach war) und wieder mal Gelatinefondant machen, und bei der Suche nach den Kerzen hab ich auch meine tollen Buchstabenstempel wiedergefunden! Für die Nicht-Informatiker: die Kerzen sind nicht kaputt, sondern lesen sich binär ;-)
1*256+0*128+0*64+1*32+0*16+1*8+1*4+0*2+0*1= 300 oder 100101100

Sonntag, 8. Juli 2012

Gelatinefondant

Meine ersten Dekorationen habe ich mit Marzipan, verknetet mit Puderzucker und Lebensmittelfarbe gemacht, dann entdeckte ich Marshmallowfondant und schließlich dieses fantastische Gelatinefondant. Wikipedia sagt dazu: "Fondant (frz. „schmelzend“) ist die Bezeichnung für eine weiche,  pastöse Zuckermasse,  die zur Herstellung verschiedener Süßwaren verwendet wird,  vor allem für die danach benannten Fondants." Da ich den Karamellsirup aus den Rezeptkommentaren in München nicht gefunden habe und einen ganz scheußlich schmeckenden, bröckeligen Misserfolg für die Tonne mit Grafschafter Rübensirup schon hinter mir habe, benutze ich immer diesen einfach herzustellenden Glukosesirup.
Da ich gerade einen Kuchen mit Gelatinefondant plane, habe ich heute eine Portion Fondant gemacht, die bis morgen ruhen kann und dann weiter verarbeitet wird. Gelatinefondant ist weniger zäh als Marshmallowfondant, hält sich sehr lange im Kühlschrank oder eingefroren und schmeckt auch nicht zu süß (für Fondant). Ich kann es nur empfehlen!

Sonntag, 1. Juli 2012

Rezept für die Ehe - Yin-Yang Torte aus heller und dunkler Schoko-Mousse


Diese Torte habe ich exklusiv zur Hochzeit unserer Freunde Raphaela und Martin kreiert - Herzlichen Glückwunsch Euch beiden! Das YinYang -Symbol steht für die Vereinung von Komplementärem oder sogar Gegensätzen zu Harmonie, für Frau und Mann, dunkel und hell. Die Torte könnt Ihr wunderbar als Paar zubereiten, jeder sucht sich eine Farbe aus und macht einen Biskuit und eine Mousse, die dann in schöner Harmonie kombiniert werden. Natürlich kann man die Torte dann auch gemischt zusammensetzen, um von den Gegensätzen zu profitieren, die weiße Mousse etwa ist etwas süßer als die dunkle und harmoniert so auch mit dem dunklen Biskuit sehr gut!


Sonntag, 24. Juni 2012

Schoko-gefüllte Erdbeeren: Schokoerdbeeren mal anders!

Nachdem ich gestern wieder beim Erdbeeren pflücken war und daher Gelegenheit hatte, mir auch endlich einige große Exemplare zu organisieren, wurde es Zeit für diese fantastischen Schoko-Erdbeeren (Idee von diesem englischen Blog). Ich habe 50 g weiße und 100 g Vollmilchkuvertüre benutzt. Endlich Schoko-Erdbeeren, von denen keine Schokolade absplittert und die einem nicht die Finger verkleben! :-)