Sonntag, 9. Februar 2020

greNadine Torte 40 and Fabulous

Zur großen Feier meines runden Geburtstags, wo ich mir für den Geburtstag selbst ja schon den 40 & Fabulous Cake Topper bestellt hatte, wollte ich mir zusätzlich zu den 40 & Fabulous Macarons noch eine greNADINE Torte designen, so ähnlich wie bei der Blue Nadine, und kam so auf die Schoko-Granatapfel-Kombi, die ich ja auch hier schon mal getestet hatte. Erst dachte ich an eine flache und vegane Tarte, aber da hätte der Cake Topper ja nicht drin gehalten, also dachte ich in Richtung dieses Bild. Vegane Mousse ist schwierig, aber dann fiel mir diese Schokotorte wieder ein und dachte mir, dass man diese Buttercreme  gut mit Margarine machen kann. Für den veganen Rührkuchen darin wollte ich das Crazy-Cake Rezept eh mal mit Schokolade testen!
Zutaten für 2 24er Schokoladen Crazy Cakes:
375 g (3 Tassen) Mehl
400 g (2 Tassen) Zucker
1 P. Backpulver
1 TL Salz
2 EL weißer Essig
100 g (10 EL) Öl
230 ml 1 Tasse Wasser
2 P. Vanillezucker
120 g (6 EL) Kakao

Für die vegane Schoko-Buttercreme:
300 g Zartbitterschokolade
30 g Kakao
30 ml heißes Wasser
250 g Margarine
30 g Puderzucker
1 Pr. Salz

1 Granatapfel, davon die Kerne

Zubereitung:
Den Ofen auf 180°C vorheizen, die Zutaten für den Kuchen alle in einer Schüssel abwiegen und verrühren. 
Backpapier in zwei 24 cm Formen klemmen, den Teig auf die beiden Formen verteilen, bei 180°C ca. 40 min backen, Stäbchenprobe machen.
Die Kuchenböden vollständig auskühlen lassen, in meinem Fall war das über Nacht, einige Stunden dauert es normalerweise schon.
Fürs Zusammensetzen die Böden aus den Formen lösen, das Backpapier abziehen, und den ersten Boden auf eine Tortenplatte legen. Ich habe die beiden runden Teile, also wo der Kuchen oben in der Mitte höher aufgegangen war, in die Mitte der Torte gepackt und die Ränder mit Schoko-Buttercreme aufgefüllt.
Die Schokolade für die Buttercreme schmelzen, ich mache das bei 50% in der Mikrowelle, den Kakao im heißen Wasser auflösen, beides mit Margarine und Puderzucker verrühren.
 Zuletzt die abgekühlte Schokolade unterrühren.
Backpapierstreifen unter den Tortenboden auf der Tortenplatte klemmen und etwa ein Drittel der Buttercreme auf den unteren Tortenboden streichen.
In der Mitte eher dünn, am Rand, wo der Boden flacher wird, eher dicker.
Den zweiten Boden auflegen, so dass die gerade Seite nach oben zeigt.
Die entstandene Lücke zwischen den Böden mit Buttercreme auffüllen und den oberen Teil der Torte möglichst glatt mit Buttercreme überziehen.
Ich habe die Torte dann kalt gestellt und erst kurz vor der Abfahrt die Granatapfelkerne auf die Torte drapiert, nächstes Mal würde ich das sofort machen, solange die Buttercreme noch weich ist und sie besser halten.
So sind die Granatapfelkerne nämlich von der harten Buttercreme auf der Torte abgeprallt und runter gehüpft, obwohl ich sie ganz saft aufgelegt habe, und haben überall winzige rote Spritzer hinterlassen...
Es war wirklich garnicht so leicht, die Granatäpfelkerne auf der Torte aufzutürmen, und für den Transport habe ich sie dann auch wieder herunter genommen.
Aber sie machen sich schon hübsch, die funkelnden kleinen Dinger, und geben der Torte ja auch ihren Namen, nachdem ich vergessen habe, begründende GreNadine in den Teig zu geben :-)
Der CakeTopper passt meines Erachtens auch sehr gut dazu und hält in der hohen Torte auch vortrefflich :-)
Happy 40 and Fabulous Birthday, myself :-)

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