Dienstag, 24. April 2012

Mandarinen-Joghurtcreme

Diese leckere, nicht zu süße Joghurtcreme mit Mandarinen kann man mit oder ohne Biskuitboden servieren. Da ich endlich mal meine tollen halbkugelförmigen Förmchen ausprobieren wollte, die ich mir zu Weihnachten gewünscht hatte, gab es Joghurtcreme ohne Boden.
Das Stück Apfel und die Balsamicocreme, die ich zum Dekorieren benutzt habe, passt auch geschmacklich gut zu der Creme!

Donnerstag, 19. April 2012

Gabys Maultaschen

Dieses Maultaschenrezept stammt wie der Nusszopf und viele andere meiner Lieblingsrezepte von Gaby, der Mama meines ersten Freundes. Ich wusste seit vielen Jahren, dass sie diese Maultaschen macht, dachte aber immer, sie macht den Teig mit einer Nudelmaschine. Als ich dann endlich meine Nudelmaschine UND viel Freizeit hatte, rief ich sie an, um nach dem Rezept zu fragen, und erfuhr zu meinem Erstaunen, dass es diesen "Nudelteig für Maultaschen" in Baden-Württemberg fertig im Kühlregal gibt - in Bayern konnte ich ihn nämlich noch nirgends finden!
Natürlich könnte man den Teig auch selber machen, aber die breite Rolle ist schon sehr praktisch im Vergleich zu der schmalen, die meine Nudelmaschine produziert. Die Füllung der Maultaschen ist auch eher untypisch, normalerweise sind sowohl Brät als auch Spinat Bestandteil der klassischen Maultaschenfüllung. Diese Version mit Rinderhack und Lauch ist einiges fettärmer und schmeckt mir besser. Gabys Originalrezept schreibt übrigens 1 kg Hackfleisch und nur eine Stange Lauch vor.

Montag, 16. April 2012

Macarons au chocolat - Französische Schokoladenmakronen

Auf die Idee, französische Macarons au Chocolat zu backen, kam mal wieder zuerst meine kleine Schwester, die sich zu diesem Zweck auch bei YouTube schlau gemacht und das französische Video gefunden hat, aus dem dieses Rezept stammt (nur die Menge für die Ganache habe ich etwas reduziert).
Dank dem Video weiß ich nun auch, dass die Mengenangabe "1 c á thé" in französischen Rezepten  "1 TL" bezeichnet, für "cuillère à thé" - darauf muss man mit seinem eingerosteten Schulfranzösisch erst mal kommen - Backen bildet! ;-)

Sonntag, 15. April 2012

Lebkuchenherzen


Obwohl die Lebkuchen in diesem Blog schon fast überrepräsentiert sind, möchte ich eine weitere Anwendungsmöglichkeit des Lebkuchenteigs vorstellen - das Lebkuchenherz, von Münchnern auch "Wiesn-Herz" genannt. Ich finde, dass es sich auch hervorragend zu Geburtstagen und anderen netten Anlässen eignet, und wie schon gesagt, habe ich zu diesem Zweck ja immer etwas fertigen Lebkuchenteig im Kühlschrank...

Marmor-Muffins mit Karamellstückchen

Ich finde es lustig, dass wir alle jahrelang nach Muffinförmchen gesucht haben, vor allem, als man sie noch nicht überall nachgeworfen bekam, und dass mittlerweile sehr viele Bäckereien schlichte Backpapierquadrate benutzen, die irgendwie sogar noch schicker aussehen! Allerdings ist es auch ein bisschen anstrengender, die Muffins einzufüllen, finde ich. Wir werden sehen, was die Kollegen morgen sagen, ob die Muffins aus dem Backpapier auch angenehm zu essen sind ;-)

Dienstag, 10. April 2012

Osterkranz (Quark-Öl-Teig mit Mandelfüllung)



Teil des klassischen Osterbackwahns bei uns ist auch immer der Osterzopf mit Nuss- oder Mandelfüllung und bunten Eiern drauf.
Ich backe den Kranz immer mit Quark-Öl-Teig statt mit Hefeteig, den muss man auch nicht gehen lassen - das Rezept ist eigentlich ein Nussschneckenrezept, das ich vor langer Zeit von der Mutter meines ersten Freundes bekommen habe. Danke Gaby!

Osterschaf


An Ostern bricht in meiner Familie meistens der Backwahn aus - es gibt ja auch so tolle Sachen, die man da machen kann! Seit einigen Jahren gibt es auch immer ein Osterschaf - eigentlich hat man zu Ostern ja eher das Lämmchen-Thema, aber wir finden, dass es eher wie ein ausgewachsenes Schaf mit sehr viel Wolle aussieht!
Dieses Jahr habe ich zwei kleinere Schäfchen aus Dinkelmehl mit einem Drittel Vollkorn gebacken.
Dank der modularen Backweise lässt es sich  vorzüglich teilen und Häppchen-weise essen ;-) 

Samstag, 7. April 2012

Ostereier mit Blattmuster färben

Seit einigen Jahren färben wir immer auch ein paar Ostereier mit Blättern aus den Garten. Dafür braucht man zusätzlich zu Eiern und Eierfarben nur ein paar hübsch geformte Blätter und Stücke von Seidenstrumpfhosen, mit denen man die Blätter am Ei fixiert.
Geht ganz schnell und sieht hübsch aus, oder?

Freitag, 6. April 2012

Bunny Brot (das _wirklich_ niedliche)

Kaum  hatte ich mein erstes Osterhasenbrot hier gepostet, hab ich hier ein zugegeben viel niedlicheres Häschenbrot gesehen. Dieses kann man allerdings nicht mit Sauerteig, sondern nur mit Hefeteig machen...und ich fand, dass das angegebene Rezept nicht besonders zuverlässig funktioniert, ich musste viel mehr Mehl verwenden. 
Trotzdem ist es niedlicher als der erste Sauerteigversuch, oder?


Dienstag, 3. April 2012

Projekt Pizzastein

Glücklicherweise wohne ich in einem Haus mit einer fantastischen Küche mit Granit-Arbeitsplatten (die beim Fotografieren leider oft spiegeln, sonst aber genial sind). Da für das Cerankochfeld ein Loch aus der Granitplatte ausgesägt wurde, hatten wir eine recht große, schwere Granitplatte "übrig" und so kam mir die Idee, diese zusägen zu lassen und zu einem Pizzastein umzufunktionieren. Pizzasteine sind normalerweise aus Schamott, es gibt aber auch welche aus Granit, nur Marmor (Kalkstein) eignet sich nicht nach meiner Recherche. Man legt den Pizzastein auf den Backrost (am besten so, dass 1cm Schlitz rund herum sind, damit es keinen Hitzestau gibt), heizt den Ofen auf und bäckt die Pizza/das Brot/den Flammkuchen dann auf dem Stein, der die Wärme gleichmäßig abgibt und für den typischen krossen Boden sorgt. Die Pizza kann man mit einem Holzschieber einschießen, was aber anscheinend nicht ganz einfach ist, wir haben daher ein Holzbrett in Kombination mit Backpapier benutzt. Manchmal liest man auch, dass der Pizzastein eine poröse Oberfläche haben muss, damit er die "Feuchtigkeit aus der Luft aufnehmen kann", dafür wäre Backpapier anscheinend auch schlecht, da unser Stein sowieso eine glatte Oberfläche hatte, was auch für etwaige Käsereste sehr praktisch ist, kam es auf das Backpapier wohl nicht mehr an. Man könnte es auch nach 2 Minuten Backzeit unter der Pizza herausziehen...aber es hat so wunderbar funktioniert!

Pizzaiola

Pizzaiola ist ein Tomatensugo, das lange eingekocht wird und praktisch aufgehoben werden kann - als Pizzasoße und auch als Grundlage für tomatenbasierte Pastasoßen.
Da ich diese Pizzaiola immer für Pizza verwende und im nächsten Post das Projekt Pizzastein erläutern werde, wollte ich Euch das Rezept nicht vorenthalten!
Außerdem ist ein hübsch verpacktes, etikettiertes Glas Pizzaiola immer ein nettes, haltbares Mitbringsel!

Osterbrot in Hasenform

Weil Brot ja doch noch gesünder ist als Hefegebäck, wollte ich versuchen, mal ein Osterhasenbrot zu backen. Benutzt habe ich den Teig für "Sauerteigbrot Rudi", der ist eigentlich recht weich, aber es hat doch ganz gut geklappt, oder?

Pforten-Plätzchen (schwarz-weiße Doppelkekse)

Zum Dank für einen Kollegen, der meinen Arbeitsweg ein gutes Stück kürzer gemacht hat, habe ich diese Plätzchen gebacken. 
Sie stellen die Pforte dar, die Fußgänger und Radfahrer seit dieser Woche nutzen dürfen, und zwar zwischen den gelben Streifen, die extra aufgemalt wurden. 
Damit ich Platz zum Malen hatte, habe ich die Plätzchen mit dem rechteckigen Deckel einer Vorratsdose ausgestochen, so dass man ordentlich was in der Hand hat, wenn man einen anbeißt! 
Mit den dunklen Teig und der weißen Schokofüllung erinnern sie etwas an Oreo-Cookies.